Klasse 6.2

Aufruf zur Spende für die Schulgarten IG

Liebe Eltern und Freunde der Kinder am ONG,

wir, die IG Schulgarten, freuen uns über Ihre Unterstützung zur Gestaltung unseres Schulgartens. Wir brauchen noch Pflanzen, Dünger und Samen für unsere Beete (siehe Beeteplan). Außerdem freuen wir uns, wenn Sie uns fruchtbare Erde für unsere Beete zur Verfügung stellen können.

Ihre (Sach-)spenden können bei Heike im Treppenhaus abgegeben werden.

Nach einer erfolgreichen Ernte werden wir den Ernteertrag in der Küche von Heike verarbeitet.

Ihr Schulgarten-Team,

Alexa Dinh, Liliana Lange, Daria Hass, Anna Berger und Charlotte Schulz (aus den Klassen 6.2 und 6.1)

     

Aufruf zur Spende für die Schulgarten IG2018-09-13T22:09:27+01:00

Endlich wieder Zuhause!

Zweieinhalb Monate konnten wir nicht ein einziges Mal in unseren Klassenraum.

Immer hatten wir in einem anderen Raum Unterricht. Viele Male waren wir schon kurz davor wieder einzuziehen, aber immer musste noch etwas hier und da verbessert oder sogar erneuert werden.

Am 17. Februar 2016 war es endlich so weit!
Wir durften wieder in unseren jetzt völlig neu gestalteten Raum b17.
Die hinteren Wände sind nun in einem wunderschönen hellorange gestrichen und der Boden glänzt wie neu. Gleich nach dieser erfreulichen Nachricht, unser Klassenraum ist fertig, versammelten wir uns alle um schnell Tische, Stühle, Schränke und ein paar Dekorationen einzuräumen. Alles wurde sorgfältig abgewischt und sogar die Fenster haben wir fleißig geputzt. An unsere Pinnwand konnten wir auch etwas Neues anpinnen: Die Ergebnisse unserer Schreibwerkstatt.

Ein ganz großes Dankeschön an die Bundesfreiwilligen Laura, Benita und Tom, sowie Herrn Helm für die Malerarbeiten und die Hilfe beim Herrichten unseres Raumes. Natürlich auch an die fleißigen Helfer unserer Klasse.

Es ist schön, endlich wieder in unserem Klassenraum Unterricht zu haben.

Emma Grunwald, 6.2

Endlich wieder Zuhause!2018-09-13T22:09:37+01:00

Eine herzliche Verabschiedung

Nach 42 Dienstjahren hatte heute Frau Schnötzel ihren letzten offiziellen Arbeitstag. Aus diesem Anlass verabschiedeten sich die Mädchen und Jungen der 6.2 bei ihrer beliebten Deutsch- und Kunstlehrerin. Die Schüler bedankten sich mit einem großen Blumenstrauß, selbstgebackenem Kuchen und Karten. Ihre Lehrerin war sichtlich gerührt.

 

Eine herzliche Verabschiedung2018-09-13T22:10:08+01:00

Schnelllerner auf dem Prüfstand

Reporter Harald Ritter von der „Berliner Woche“ interviewte die Schnelllerner Ben, Klara, Jannik, Niels und Larissa zum Thema Enrichment-Unterricht. Er reiste mit Hut und Lederjacke an. Es sei die richtige Herbstkleidung für einen Journalisten, erklärte er den überraschten Schülern, um auch bei Regen ungehindert schreiben und fotografieren zu können.

Die Klasse 6.2 wird in den Fächer Geschichte, Kunst, Erdkunde und Musik halbjährig in Enrichmentkursen unterrichtet. Sie erleben diesen Unterricht als kreativer, freier und intensiver, mit weniger Zeitdruck als den Regelunterricht. Ihnen ist bewusst, dass sie als Schnelllerner stärker gefördert werden. Herr Ritter wollte wissen, warum sie sich für diesen Bildungsweg entschieden haben. Darauf antwortete Niels: „Ich will etwas lernen, eine bessere Ausbildung. An der Grundschule war es für uns langweilig. Wir wurden nur wenig gefordert.“ Zudem meinten die Schüler, dass sie früher in ihren Grundschulen häufig neben leistungsschwachen Schülern saßen, um diesen zu helfen. Jetzt sind ihre Mitschüler in etwa auf dem selben Lernniveau und sie können ungestört lernen. Das Niveau ist deutlich höher, sodass man sich über die Note Zwei schon freut. Die Jungs denken, dass sie mehr Hausaufgaben erhalten, obwohl die Mädchen dies nicht so empfinden. Sie meinten, sie würden durch den Blockunterricht weniger Hausaufgaben bekommen und hätten daher auch mehr Zeit, um sie zu erledigen.

Auf die Frage, ob sie glauben, dass sie besondere Begabungen hätten, antworten alle, dass sie in den Fächern Mathematik, Sport oder Englisch besonders gut wären.

Natürlich haben sie auch schon Berufswünsche. Sie wollen Banker, Ingenieur, Architekt oder Lehrer werden.

Den Beitrag der Berliner Woche findet man hier.

D. Wolfram

Schnelllerner auf dem Prüfstand2018-09-13T22:10:08+01:00

Im Druckhaus eines der größten Medienkonzerne der Welt

Schlagzeilen, Artikel und Werbeanzeigen bringt das Axel Springer AG Druckhaus jeden Tag bis zu 700.000 Mal in Form von Zeitungen und Zeitschriften zu Papier. Die Klasse 6.2 konnte sich auf ihrem Wandertag einen Eindruck über die zweitgrößte Druckerei Europas mit dreihundert Angestellten verschaffen.

Die Führung durch das Haus begann an der Papierstation. Das Papier stammt aus Skandinavien und wird in Rollen verarbeitet. Diese wiegen je 1,5 t und haben eine Papierlänge von 15 km. Jeden Tag werden davon zweihundert Rollen Papier bedruckt.

Die Größe der Druckerei spiegelte sich auch in der Größe des roten Fahrstuhls wider, in ihm hätten 126 Personen Platz. Über den Fahrstuhl gelangten wir zur zweiten Station – der Plattenherstellung. Aluminium-Platten sind Druckstock für ein modernes Offset-Verfahren, welches den Druck von 40.000 Exemplaren pro Stunde ermöglicht.

An der dritten Station, der Druckstation, erfuhren wir, dass sich der Druck einer Zeitung nicht über deren Verkauf finanziert. Alleine die Druckkosten einer Tageszeitung, die im Verkauf fünfzig Cent bis ein Euro kostet, belaufen sich auf zwei bis drei Euro. Somit wurde uns klar, warum unsere Schülerzeitung ONGOING Werbung braucht. Die Kosten einer ganzseitigen Anzeige in einer renommierten Tageszeitung belaufen sich auf 30.000 – 50.000 Euro. In unserer Schülerzeitung kann man eine ganzseitige Werbeanzeige schon ab150 Euro erhalten.

Das Zwischenlager bildete die vorletzte Station, von dort gelangten die Zeitungen und Zeitschriften zur letzten Weiterverarbeitung. Hier wurden zusätzliche Werbeanzeigen eingelegt.

In Spandau werden neun Tages- und vier Sonntagszeitungen gedruckt und am Ende der Führung durften alle Schüler eine druckfrische Zeitung mit nach Hause nehmen. Diese hinterließ bei einige Mädchen sogar noch Spuren von Druckerschwärze im Gesicht.

D. Wolfram

Im Druckhaus eines der größten Medienkonzerne der Welt2018-09-13T22:10:11+01:00