Antisemitismus-Workshop der Klasse 9.2
Am 17. November durfte unsere Klasse 9.2 an einem Workshop über jüdisches Leben und seine Traditionen teilnehmen.
Am 17. November durfte unsere Klasse 9.2 an einem Workshop über jüdisches Leben und seine Traditionen teilnehmen.
Projektbericht: Populismus in den sozialen Medien
Im Rahmen des in der Kulturwoche stattfindenden Projekts namens „Populismus in den
sozialen Medien“ setzten wir, Lernende der 8. sowie 10. Jahrgangsstufen, uns eingehend
mit den verschiedenen Erscheinungsformen populistischer Rhetorik sowie Gestaltung von
Kurzvideos auseinander – sowohl theoretisch als auch anhand konkreter Beispiele aus
aktuellen Medien. Zu Beginn erhielten wir Arbeitsmaterialien mit Begriffen wie
„Populismus allgemein“, „Strohmann-Argument“, „falsches Dilemma“ sowie dem weniger
bekannten, aber umso interessanteren Konzept „Motte and Bailey“, um uns mit den
grundlegenden Strategien und Begrifflichkeiten vertraut zu machen. Auf dieser Basis
gestalteten wir in kleinen Gruppen Plakate, die nicht nur unseren eigenen Lernprozess
reflektierten, sondern auch beim Hoffest einem breiteren Publikum präsentiert werden
konnten.
Besonders spannend war die praktische Analyse ausgewählter TikTok-Videos, bei der wir
untersuchten, welche sprachlichen und visuellen Mittel verwendet werden, um
populistische Inhalte besonders wirkungsvoll zu inszenieren. Dabei richteten wir den Blick
nicht nur auf die Inhalte selbst, sondern auch auf die Rolle der Plattform: In gemeinsamen
Diskussionen hinterfragten wir, inwiefern soziale Medien – insbesondere TikTok – durch
ihre algorithmischen Strukturen emotional aufgeladene, polarisierende, oder provokante
Inhalte bevorzugt verbreiten und dadurch ungewollt zur Verstärkung populistischer sowie
extremistischer Strömungen beitragen können.
Abgerundet wurde das Projekt durch ein interaktives Quartettspiel, in dem wir
verschiedene Personen des öffentlichen Lebens, wie Ketzer der Neuzeit oder Sarah
Wagenknecht, sowie Podcasts, wie der von „Hoss und Hopf“, anhand ihrer medialen
Strategien, genutzten Plattformen und populistischen Tendenzen behandelten. Dieses
spielerische Element sorgte nicht nur für Abwechslung zum Abschluss des Projekttages,
sondern auch für einen vertieften Einblick in die Mechanismen digitaler Meinungsmache.
Unsere Projektgruppe bestand aus etwa 15 engagierten Lernenden, die sich über mehrere
Stunden dieses Tages hinweg mit großem Interesse und viel Neugier diesem vielschichtigen
Thema gewidmet haben. Insgesamt war das Projekt nicht nur inhaltlich aufschlussreich,
sondern auch methodisch abwechslungsreich und hat uns alle für die Dynamiken
politischer Kommunikation im digitalen Raum sensibilisiert und uns an Wissen für
zukünftigen Aufenthalt im […]
Durch den Ernährungsaktionstag hat der Enrichment-Kurs "Kitchen impossible" viel über gesunde Ernährung gelernt.
Die Französisch-WPU-Kurse 9 und 10 sind der französischen Sprache durch einen spannenden Theater Workshop näher gekommen.
Journalist Thomas Sparrow klärt im 9. Jahrgang (und im Kollegium) über Fake News, KI und Deepfakes in Social Media auf.
Der 9. Jahrgang setzte sich am 04. Juni 2025 in Form von einem Stolpersteinrundgang, Dokus, einem Quiz und weiteren Materialien mit dem Holocaust auseinander.
Gemeinsam lernen wir ökologische Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Artenvielfalt kennen und fördern so nachhaltige Lebensweisen im städtischen Alltag.
Durch das Bewusstwerden über die Grausamkeiten des Nationalsozialismus in Form von Erzählungen eines Historikers und Arbeit in Workshops, konnte den Lernenden der 9.4 die Wichtigkeit vom Kampf gegen das Vergessen wieder aufgezeigt werden.
Die Klasse 9.5 lernt in einem Englisch Workshop über die verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten, die sie in der Zukunft haben.
Im März ergriffen wir als Interessengemeinschaft erneut die Chance, uns intern weiterzubilden und unser Wissen zum Thema Tierschutz zu erweitern.
In einem Workshop der Verbraucherzentrale lernten die Teilnehmenden, wie man Lebensmittel richtig lagert und Verschwendung vermeidet.
Durch das gemeinsame Tanzen überwinden wir Kommunikationsbarrieren und fördern unsere Kreativität und unser Körperbewusstsein.
In September our English advanced courses took part in the "Platypus" workshop.
Die Klasse 5.1 hat an einem interaktiven Workshop des Lernzentrums von Helliwood teilgenommen, der sich mit dem Thema Hass im Netz auseinandergesetzt.
Wer ist für den Klimawandel verantwortlich? Sind wir von ihm betroffen? Welche Lösungsansätze gibt es gegen die Klimakrise?
Diese Fragen beschäftigten uns, die 9.4, am 11. Mai in den Gärten der Welt. Unser im Unterricht behandeltes Wissen aus dem Geografieunterricht zum Thema „Klimawandel“ konnten wir anwenden und erweitern.
So mussten wir zunächst in kleinen Gruppen als Detektive durch die verschiedenen Gärten der Welt ziehen, Umschläge suchen und die Aufgaben darin bearbeiten. Im Garten Thailands waren beispielsweise die unterschiedlichen Auswirkungen des Klimawandels auf die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten ein Thema. In Chile diskutierten wir über buen vivir und in Südafrika über den Kolonialismus. Wir hörten uns Sprachnachrichten an und mussten diese beantworten. Alle Antworten gingen per WhatsApp an das „Detektivbüro“, das unsere Lösungen auswertete und uns zum nächsten Ort schickte. Dies alles erfolgte digital über das Smartphone.
Um diesen ersten Teil abzuschließen, klärten wir natürlich die Frage, was Klimagerechtigkeit überhaupt sei: Zum einen ist es die Härte der Klimakrise und wie sie auf unterschiedliche Gesellschaftsschichten unterschiedlich einschlägt – Arm und Reich, Männer und Frauen, Industrie- und Entwicklungsländer.
Zum anderen sind die Staaten, die den Klimawandel am meisten antreiben auch die Staaten, die am besten etwas dagegen tun könnten.
Das sonnige Wetter trug zu guter Laune bei. Nach einer kurzen Pommes-Pause ging es weiter, nicht über die bestehenden Probleme, sondern über die möglichen Lösungen zu sprechen. Wieder in Gruppen informierten wir uns über verschiedene Themenschwerpunkte wie erneuerbare Energien an Schulen oder „Frauen in erster Reihe für den Klimawandel“. Kurz kam die Frage auf, ob es nicht schon zu spät sei, irgendetwas zu retten, aber hier greift aller Wahrscheinlichkeit der Spruch „besser spät als nie“.
Auch wenn einige, wie es in der […]