BFD am ONG – Das ONG hat viel zu bieten und DU auch

Seit diesem Jahr gibt es erstmals für vier Freiwillige die Möglichkeit, ihren Bundesfreiwilligendienst am ONG zu absolvieren. Wir, die Nachfolger von Annabelle, Elisa und Oliver heißen Alina, Anastasia, Arne und Tom. Ein großes Dankeschön geht an unsere drei Vorgänger, die uns alles top vorbereitet und geordnet hinterließen und so für einen reibungslosen Start in unser freiwilliges Jahr sorgten.

Auf dieser Seite erhaltet ihr einige Informationen zum Bundesfreiwilligendienst und wie sich dieser speziell am ONG gestaltet.

Die Vorbereitung auf das Leben nach dem Abitur kann gar nicht früh genug beginnen. Egal ob ihr ein Jahr im Ausland verbringen, sofort studieren oder erstmal eine eigene Wohnung beziehen wollt – je früher man mit der Planung beginnt, desto besser. Eine weitere und sehr erlebnisreiche Perspektive ist ein Bundesfreiwilligendienst, welchen man auch am ONG leisten kann.

Was ist ein BFD?

Ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) existiert seit der Abschaffung der Wehrpflicht 2011 als Möglichkeit freiwilliges, gemeinnütziges und unentgeltliches Engagement zu zeigen, neben den Optionen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und einem Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ). Anders als beim FSJ und FÖJ wird der BFD zwischen dem Freiwilligen und der Bundesrepublik Deutschland geschlossen und ist auch noch für Leute über 27 Jahre möglich.

Eines ist aber klar: Man macht dieses Jahr nicht, um reich zu werden. Heißt ja schließlich BundesFREIWILLIGENdienst. Man arbeitet laut Vertrag 38h/Woche und bekommt ein Taschengeld von ca. 300€.

Wenn ihr Interesse an einem Bundesfreiwilligendienst am ONG habt, ist der erste Schritt die Bewerbung beim externen Träger Demokratie & Dialog e.V., der mit unserer Schule kooperiert. Bei diesem leistet ihr nämlich den Dienst ab, die Schule ist dann eure Einsatzstelle, aber nicht euer Arbeitgeber. Bewerben könnt ihr euch ab Anfang jedes neuen Kalenderjahres hier .

Was machen wir als „Bufdis“ denn eigentlich genau am ONG?

Bei uns  gibt es keinen “typischen Arbeitstag“, weil das Schulleben bunt und unberechenbar ist und sich unsere Aufgaben meistens ganz spontan ergeben. Es gibt einen groben Zeitplan, an den wir uns halten, und Termine, die jede Woche wiederkehren – zum Beispiel das Treffen vom Team Redaktion oder die eigene Interessengemeinschaft. Unsere Aufgaben im Team sind beispielsweise die Aktualisierung der Homepage und des Digitalen Schwarzen Brettes, indem wir Beiträge mit Programmen wie Pages und GIMP schreiben und layouten. Des Weiteren begleiten wir Exkursionen, Theaterbesuche und Schüleraustausche und berichten darüber. Wir sind also zuständig für das Dokumentieren des Schullebens.

Wir können uns eigene Projekte suchen, die wir unterstützen oder sogar neu initiieren wollen. Das ist auch ein großes Anliegen vom FJB: die Beteiligung und das Durchführen eigener Projekte. Gemeinsam mit Lehrern arbeiten wir an Projekttagen, unterstützen andere IG und dürfen unsere eigene leiten. Man lernt Verantwortung und Eigeninitiative zu übernehmen und selbstständig zu arbeiten.

Bei weiteren Fragen stehen euch Alina, AnastasiaArne und Tom gerne zur Verfügung. 

Unsere letzten Aktivitäten: