veröffentlicht: 23. Oktober 2017, verantwortlich:

Der neue Lehrer unterrichtet, wie es die moderne Pädagogik lehrt: Teamarbeit, diverse Methoden und Medienkompetenz.

Sie wissen nicht, was Referendare sind?

Als Referendar oder Referendarin geht man nach einem abgeschlossenen Studium für eineinhalb Jahre an eine Schule, um mehrere Prüfungen zu absolvieren. Man hat die gleichen Rechte und Pflichten wie alle Lehrer, man ist also ein Lehrer oder eine Lehrerin in Ausbildung. Der wesentliche Unterschied zwischen einem Referendar/einer Referendarin und einem Lehrer/einer Lehrerin besteht darin, dass man während des Referendariats zusätzlich Seminare in seinen beiden Fächern besucht – somit weniger Stunden (maximal acht in der Woche), unterrichtet – und die Bezahlung entsprechend geringer als bei den ‚Vollzeitlehrern‘ ausfällt.

Am Ende des Referendariats müssen sich die angehenden LehrerInnen schließlich der Examensprüfung stellen, um staatlich anerkannte/r LehrerIn zu werden. Eine ganz schön aufregende Sache nicht nur für den Prüfling, denn auch die SchülerInnen müssen in der Prüfungssituation zeigen, was sie alles gelernt haben.