Einheitliche Abkürzungen:

RLP = Rahmenlehrplan

KV = Kurzvortrag

GA = Gruppenarbeit

BC= Basiscurriculum

SuS= Schülerinnen und Schüler

Geographie

Anzahl der Wochenstunden (regulär) Anzahl der Wochenstunden Schnelllerner (+ Enrichment) Anzahl, Art und Dauer der Leistungsüberprüfungen

1

1

pro Halbjahr 1 LEK (max. 44 Min. Dauer) sowie ca. 3 weitere Noten (z.B. Test, mündliche Mitarbeit, Schülerprodukte, Kurzvortrag)
Themen/ Inhalt Anzahl der Blöcke Konkretisierung der Inhalte (ggf. Link zu RLP C einfügen) Kompetenzbereiche/Standards/ ggf. Methoden

BC Medien und Sprache

(ggf. Link zum RLP B)

Fachübergreifende Aspekte Projekte/ Exkursionen
 Themenfeld I Leben in Risikoräumen
+ Naturgefahren und -risiken

  • Räumliche Verteilung, Ursachen, Folgen
  • Vorhersage und Schutzmaßnahmen
  • Nutzung von Risikoräumen und deren Folgen

ca.8

Blöcke

  • Aufbau der Erde
  • Theorie der Plattentektonik und tektonische Phänomene
  • Naturkatastrophen wie Vulkanismus, Erdbeben, Tsunamis, Wirbelstürme,…

mögliche Räume/Themen:

Japan – Plattentektonik Erdbeben, Seebeben, Tsunami, Vulkanismus Topographie Japan, Platten, Kontinentaldrift 

Südostasien- Atmosphärische Bedrohungen -Taifun, Monsun -Genese und Verlauf eines tropischen Wirbelsturms (Transfer – Nord- Amerika: Hurrikan, Tornado) 

Südostasien – Raumnutzung / Naturgefahren – Küsten- Tourismus, Problemregionen, landwirtschaftliche Nutzung 

Schwerpunkt: C 2.2 (Systeme erschließen): Niveau E

  • Begriffe: Naturgefahren und Naturrisiken
  • geographische Systeme beschreiben und analysieren
  • Strukturen in geographischen Systemen beschreiben und für eine Raumanalyse Materialien kontextorientiert auswerten (Niveau E)
  • Ursachen und Folgen räumlicher Entwicklungen beschreiben,
  • Lösungsstrategien beschreiben und auf andere Räume übertragen (Niveau E)
  • Sich orientieren (C 2.1) … ausgewählte Erdbeben, Vulkane und Tsunamis in einer Weltkarte verorten und die Lage tektonischer Phänomene mit Bezug auf die Theorie der Plattentektonik geographisch einordnen.
  • Systeme erschließen (C 2.2) …. Schalenaufbau der Erde skizzieren und beschreiben.
    …. mit Hilfe der Theorie der Plattentektonik mehrstufige Ursache- Folge-Beziehungen und Kreisläufe von tektonischen Prozessen und Phänomen beschreiben.
  • Methoden anwenden (C 2.3) …Informationen aus Texten, Bildern und Profilen zu Erdbeben, Vulkanen und Tsunami gewinnen ……..Placemat gestalten
  • Kommunizieren (C 2.4) …Fachsprache in mündlichen und schriftlichen Darbietungen anwenden
  • Urteilen (C 2.5) …aktuelle Informationen aus Medien kriteriengestützt bewerten und Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen beurteilen

Die Schülerinnen und Schüler können…

B 1.3.2
….aus Texten gezielt Informationen ermitteln.
…. den wesentlichen Inhalt von Texten zusammenfassen.

B 1.3.6

…Fachsprache in mündlichen und schriftlichen Darbietungen nutzen Die Schülerinnen und Schüler können

B 2.3.1

…Informationen unter Angabe der Quellen auswählen

Physik – Konvektionsströ-me? Kraft als Wechselwirkung zweier Körper (plastisch und elastische Verformung sowie Änderungen von Richtung und Bewegungen)

Ge/Politische Bildung: Ursache für Migration;
Konflikte

Ethik: gesell- schaftliches Zusammenleben

 Themenfeld II Migration und Bevölkerung

+ Demografische Entwicklungen in regionaler und globaler Dimension

+ Verstädterung

ca.8 Blöcke

Allgemeine Schwerpunkte: 

Bevölkerungswachstum

Bevölkerungszusammen- setzung nach Alter, Geschlecht,

schrumpfende und alternde Bevölkerung als Herausforderung

Migration

Ursachen und Folgen für städtische und/oder ländliche Räume

Landflucht

Stadt als Entwicklungsmotor

Schwerpunkt: C 2.4 (Kommunizieren): Niveau E 

– das Wachstum der Weltbevölkerung in Zusammenhängen geordnet verbalisieren

– informierende Texte (z. B. Bericht, Protokoll) zur Tragfähigkeit der Erde erstellen

– die Ursachen und Folgen der Bevölkerungsentwicklung unter Nutzung von geeigneten Textmustern und -bausteinen in ihren Zusammenhängen geordnet beschreiben

– am Beispiel von Erzählungen aus dem Alltag von Migranten

(Migration USA – Mexiko), die geografisch relevanten alltags- und fachsprachlichen Formulierungen unterscheiden können

Methode:
Diagramme auswerten Wirkungsgefüge

Die Schülerinnen und Schüler können:
Sich orientieren (C 2.1) …globale Ballungs- und Verdichtungsräume, urbane Gebite und Entleerungsräume einordnen, Global Citys verorten

Systeme erschließen (C 2.2) …Wirkungsgefüge zu demografischen Prozessen und Auswirkungen von Migrationsströmen beschreiben

Methoden anwenden (C 2.3) …Informationen aus Texten, Bildern und Diagrammen zu demografischen Entwicklungen gewinnen

Die Schülerinnen und Schüler können…

B 1.3.2

…aus Texten gezielt Informationen ermitteln.

…. den wesentlichen Inhalt von Texten zusammenfassen.

B 1.3.6

…Fachsprache in mündlichen und schriftlichen Darbietungen nutzen

Unterricht im gesell- schaftswissen- schaftlichen Fächerverbund 

Ge 

Migration: Verlust, Herausforderung, Katastrophe?

Ostsiedlung und Binnenkolonisation

frühneuzeitliche (Zwangs-) Migration
(z. B. Hugenotten, Böhmen, Türken, Afrikaner) nach Berlin Brandenburg Migration im 19. Jahrhundert nach Amerika, Verschleppung und Vertreibung der afrikanischen und indigenen Bevölkerung

, Türken,

mögliche Räume/Themen:

China /Indien Demographische Entwicklung (regional, global) Bevölkerungswachstum, Ursachen, Folgen, Einflussmöglichkeiten Südostasien: Sonderwirtschaftszonen, Millionenstädte Binnenwanderung, Landflucht, Wanderarbeiter Migration, freiwillig, erzwungen 

Millionenstädte in Asien -Verstädterung
Soziale Differenzierung, Slums, Entwicklungs- potential 

Kommunizieren (C 2.4) …Fachsprache in mündlichen und schriftlichen Darbietungen anwenden

Urteilen (C 2.5) …aktuelle Informationen aus Medien kriteriengestützt bewerten und Wirksamkeit der weltweiten Hilfsmaßnahmen für Flüchtlinge beurteilen (Sachurteil).

Ge 

Armut – eine Verantwortung der Allgemeinheit?

– Mittelalter: Armut, Reichtum und Christentum

– Frühe Neuzeit: Armenpolitik städtischer Eliten

Repression

-Industriezeit-alter: Soziale Frage – Antworten von Wirtschaft, Religion und Politik

Politische Bildung 

Soziale Ungleichheit Teilhabechance Sozialpolitik

Ethik 

Was bedeutet Gerechtigkeit?

 Themenfeld III Vielfalt der Erde

+ Geofaktoren und Geozonen

+ Nutzungs-potenzial und Herausforder- ungen an einem ausgewahlten Beispiel der wechselfeuchten oder immerfeuchten Tropen

+ Nachhaltige Entwicklung

ca. 8 Blöcke

Allgemeine Schwerpunkte:

Modell der Geofaktoren

Wechselwirkung der Geofaktoren (z. B. von Klima, Vegetation, Wasser, Boden)

Ökosystem Tropischer Regenwald

Nutzungsinteressen auf allen Maßstabsebenen

mögliche Räume/Themen:

Afrika – Zonale Gliederung: Klima und Vegetationszonen immerfeuchte /wechselfeuchte Tropen
Passatkreislauf

 -Aufbau und Nutzungsformen des tropischen Regenwaldes, Geofaktorenmodell und Anwendung
Nachhaltige Nutzung Eco-Farming,
Transfair
Anbauprodukte, Cash-crops, Subsistenzwirtschaft, globalisierter Handel, 

(Raubbau-Syndron)

Konkretisierung der Standards
Die Schulerinnen und Schuler können:
Sich orientieren (C 2.1)
…. verschiedene Zonen der Erde verorten und gliedern

Systeme erschließen (C 2.2) 

Schwerpunkt: C 2.3 (Methoden anwenden): Niveau F 

– aus geografischen Medien erkenntnisleitende Fragen ableiten

– aus geografischen Medien raum- spezifische Funktionen, Strukturen oder Prozesse ermitteln

– Informationen aus geografischen Materialien verknüpfen

– Zusammenhänge mithilfe von Wirkungsgefügen veranschaulichen

Schwerpunkt: C 2.2 (Systeme erschließen): Niveau F
kausale Zusammenhänge in geografischen Systemen problemorientiert untersuchen

  • mehrstufige Ursache-Folge- Beziehungen und Kreisläufe beschreiben – Syndrom-Konzept
  • Sich orientieren (C 2.1) … verschiedene Zonen der Erde verorten und gliedern

Systeme erschließen (C 2.2) … Zusammenhange zwischen Klima und Vegetation kennen und erläutern

… den Passatkreislauf beschreiben
… Raumanalyse
Methoden anwenden (C 2.3) … thematische Karten und Übersichten lesen und verstehen 

… Klimadiagramme zeichnen und auswerten
… Landschaftskomponenten- modell auf konkrete Beispiele anwenden )

Die Schülerinnen und Schüler können…

B 2.3.1 ….Informationen unter Angabe der Quellen auswählen

B 1.3.2
….aus Texten gezielt Informationen ermitteln. Den wesentlichen Inhalt von Texten zusammenfassen.

B 1.3.3

….die eigene Meinung mit Argumenten stutzen. Sachverhalte und Ablaufe beschreiben.

Ge/Politische Bildung: 

Ethik: 

“Wie kommt die Nachhaltigkeit in die Ethik? – die Agenda 2030”

crops, Subsistenzwirtschaft, globalisierter Handel, (Raubbau-Syndron)  Kommunizieren (C 2.4) und Urteilen (C 2.5)
… Maßnahmen zum Schutz der Landschaften bewerten und in Hinsicht der Nachhaltigkeit beurteilen
Anzahl der Wochenstunden (regulär) Anzahl der Wochenstunden Schnelllerner (+ Enrichment) Anzahl, Art und Dauer der Leistungsüberprüfungen
1 1 pro Halbjahr 1 LEK (max. 44 Min. Dauer) sowie ca. 3 weitere Noten (z.B. Test, mündliche Mitarbeit, Schülerprodukte, Kurzvortrag)
Themen/ Inhalt Anzahl der Blöcke Konkretisierung der Inhalte (ggf. Link zu RLP C einfügen) Kompetenzbereiche/Standards/ ggf. Methoden

BC Medien und Sprache

(ggf. Link zum RLP B)

Fachübergreifende Aspekte Projekte/ Exkursionen
 Themenfeld I – Umgang mit Ressourcen

·  Ressourcen: Verfügbarkeit, Entstehung, nachhaltige Nutzung

·  Ressourcenkonflikte

·  Ressourcenschonung

8

·  Boden: konventionelle Landwirtschaft und ökologischer Landbau

·  Energierohstoffe (fossile und erneuerbare)

·  seltene Erden

·  biotische Rohstoffe (z. B. Holz, Fisch)

mögliche Räume/Themen:

·  Naher Osten – Konflikte um Ressourcen, z.B. Wasser, Be- und Entwässerung, der Jordan als „Lebensader“, fossiles Grundwasser; Öl

·  Russland

·  Arktis/ Antarktis – Bodenschätze, Gebietsansprüche, Ökumene, Anökumene, untermeerische Förderung (Mangan, Erdöl)

·  Deutschland – erneuerbare Energien, Flächennutzungskonflikte, Naturschutzgebiete, Verkehrswegebau, Raumordnung, Natur- und Kulturlandschaft

·  Kap Verden – Sand

·  USA – Fracking

·

Schwerpunkt: C 2.5 (Urteilen), Niveau G: Situationen/ Sachverhalte/ Prozesse im Raum unter Anwendung geografischer Kenntnisse und Methoden beurteilen (Sachurteil), Sachverhalte/Prozesse unter Einbeziehung fachbasierter und fachübergreifender Werte und Normen bewerten (ethisches Werturteil)

·  fachbezogene Kriterien (z.B. ökologische, ökonomische, soziale Adäquanz, Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung, Perspektivität) zur Beurteilung anwenden

·  Sachverhalte und Prozesse im Hinblick auf Normen und Werte (z.B. Menschenrechte, Naturschutz, Nachhaltigkeit) reflektieren (Moderation)

C 2.1 (Sich orientieren) Mit Karten umgehen, Niveau G

·  aus Karten unterschiedlicher Maßstabsdimensionen Informationen ermitteln

C 2.2 (Systeme erschließen): Systemstrukturen analysieren, Niveau G

·  kausale Zusammenhänge in geografischen Systemen problemorientiert untersuchen

C 2.3 (Methoden anwenden) Erkenntnisleitende Fragestellungen entwickeln, Informationen verarbeiten, Informationen präsentieren, Niveau G

·  aus geografischen Medien wie Tabellen, Diagrammen, Karikaturen erkenntnisleitende Fragen ableiten

·  Informationen aus geografischen Materialien verknüpfen

·  Zusammenhänge mithilfe von Wirkungsgefügen veranschaulichen

C 2.4 (Kommunizieren) Geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich darstellen, Argumente formulieren, Niveau G/H

·  geographische Sachverhalte anhand verschiedener Darstellungen (Text, Graphik, Diagramm) zielgerichtet zur Fragestellung, sachlogisch geordnet und unter der Verwendung von Fachsprache beschreiben

·  zu einem geographischen Sachverhalt eine begründete Stellungnahme formulieren

Methoden

·  Dreierdebatte – Wer gewinnt mit Argumenten? (Kohle – Energieträger der Zukunft?)

·  Planspiel/ Projekt: Ökologischer Rucksack eines Mobiltelefons

·  Plakate erstellen und Gallerywalk

·  Talkshow zu fossilen und erneuerbaren Energieträgern

B 1.3.3

·  Informationen aus Texten kommentierend zusammenfassen

·  Sachverhalte und Abläufe veranschaulichen, erklären und interpretieren

·  zu einem Sachverhalt oder zu Texten Stellung nehmen

·  Hypothesen formulieren und begründen

B 1.3.4

·  Texte in Abschnitte gliedern und dabei strukturierende Textbausteine verwenden

B 1.3.6

·  Fachbegriffe und fachliche Wendungen nutzen

B 2.3.5

·  Die Vielfalt des aktuellen Medienangebots analysieren

B 2.3.6

·  Die Möglichkeiten und Methoden medialer Manipulation exemplarisch analysieren

Chemie:

·  Wasserprojekt

Bezüge zum Themenfeld „Konflikte und Konfliktlösungen“ (gesellschaftswissenschaftlicher Fächerverbund):

 

Ge/PB:

·  Fallanalysen Kriege, Konflikte, Terrorismus, Entwicklungspolitik und Friedenssicherung

·  (z.B. Viele Pläne – noch – keine Lösung? Nahost- Konflikt)

Ethik:

·  Mensch und Fortschritt – Welche Rolle spielt wirtschaftliche Entw. beim Fortschritt?

·  Mensch und Moral – Welchen Einfluss hat die Gesellschaft auf die moralische Entwicklung ihrer Mitglieder?

·  Toleranz und Konflikt

·
 Themenfeld II – Klimawandel und Klimaschutz als Beispiel für internationale Konflikte und Konfliktlösungen

·  Ursachen und regionale bzw.  globale Folgen des Klimawandels

·  Nachhaltige Maßnahmen des Klimaschutzes

·  Interessenkonflikte beim Klimaschutz

8

Allgemeine Schwerpunkte:

·  Wetter und Klima

·  Aufbau und Zusammensetzung der Atmosphäre

·  Treibhauseffekt

·  Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Anpassung an den Klimawandel

·  Darstellung des Klimawandels in den Medien (z. B. Wettererscheinung/ Eisbären als Symbole des Klimawandels)

mögliche Räume/Themen:

·  Die Welt – Wetter und Klima, Klimaelemente, Klimafaktoren, Entstehung von Winden, Klima und Vegetationszonen, Ozon, natürlicher und anthropogener Treibhauseffekt, El Nino

·  Arktis, Meeresströmungen, Zunahme an Wetterextremen

·  Gefährdete Räume

·  Alpen – Gefahr von Lawinen, Muren, Aufforstung,  Nachhaltiger Tourismus, Alpenkonvention,

·  Inseln in Ozeanien – Landverlust durch Meeresspiegelanstieg, Ausweichräume für die Malediven

·  Asien – Smog

·

Schwerpunkt: C 2.2 (Systeme erschließen) Systemstrukturen analysieren, Teilprozesse erklären, Lösungsstrategien entwickeln, Niveau G/H

·  kausale Zusammenhänge in geografischen Systemen problemorientiert untersuchen

·  mehrstufige Ursache-Folge- Beziehungen und Kreisläufe beschreiben

·  systemgefährdende Einflussfaktoren ableiten

·  eigene Problemlösungsansätze entwickeln

C 2.3 (Methoden anwenden) Erkenntnisleitende Fragestellungen entwickeln, Informationen gewinnen, Niveau G/H

·  aus geografischen Medien wie Tabellen, Diagrammen, Karikaturen erkenntnisleitende Fragen ableiten

·  aus geographischen Medien wie Tabellen, Diagrammen, Karikaturen, Satelliten- und Luftaufnahmen, Modellen sowie audiovisuellen Medien raumspezifische Funktionen, Strukturen oder Prozesse ermitteln

C 2.1 (Sich orientieren) Geographische Objekte und Sachverhalte in räumliche Orientierungsraster und Ordnungssysteme einordnen, mit Karten umgehen, Niveau G

·  Raumstrukturen aus Lagebeziehungen ableiten

·  aus Karten unterschiedlicher Maßstabsdimensionen Informationen ermitteln

C 2.4 (Kommunizieren) Geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich darstellen, Argumente formulieren, Niveau G/H

·  zu einem geographischen Sachverhalt eine begründete Stellungnahme formulieren

C 2.5 (Urteilen) Situationen/ Sachverhalte/ Prozesse im Raum unter Anwendung geografischer Kenntnisse und Methoden beurteilen (Sachurteil), Informationen aus Medien kriteriengestützt bewerten, Niveau G

·  fachbezogene Kriterien (z.B. ökologische, ökonomische, soziale Adäquanz, Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung, Perspektivität) zur Beurteilung anwenden

·  die Aussagekraft/Eignung geographischer Arbeitstechniken und Medien selbstständig reflektieren

Methoden:

·  Grad- Wanderung um die Erde im Jahr 2050”

·  Szenariotechnik anwenden: Klimamodelle und Klima- szenarien

·  Klimakonfliktmanagement simulieren

·  Experimente

·  Erklärvideos erstellen

B 1.3.2

·  Informationen verschiedener Texte zu einem Thema bewerten

B 1.3.3

·  Beobachtungen und Betrachtungen (z.B. Vorgang, Abbildung, Bild, Objekt und Modell) beschreiben und erläutern

B 1.3.4

·  Zusammenfassungen, Protokolle unter Nutzung geeigneter Textmuster und -bausteine schreiben

B 2.3.4

·  Unter Nutzung erforderlicher Technologien (multi-) mediale Produkte einzeln und in der Gruppe herstellen

Bezüge zum Themenfeld „Konflikte und Konfliktlösungen“ (gesellschaftswissenschaftlicher Fächerverbund):

Ge/PB:

·  Fallanalysen Kriege, Konflikte, Terrorismus, Entwicklungspolitik und Friedenssicherung

·  (z.B. Viele Pläne – noch – keine Lösung? Nahost- Konflikt)

 

Ethik:

·  Mensch und Fortschritt – Welche Rolle spielt wirtschaftliche Entw. beim Fortschritt?

·  Mensch und Moral – Welchen Einfluss hat die Gesellschaft auf die moralische Entwicklung ihrer Mitglieder?

·  Toleranz und Konflikt

·
 Themenfeld III – Wirtschaftliche Verflechtungen und Globalisierung
·  Globalisierung: Wirtschaftliche Prozesse und Strukturen, sowie deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt 8

Allgemeine Schwerpunkte:

·  Dimensionen der Globalisierung

·  Wandel lokaler und regionaler Wirtschaftsstandorte im Zuge der Globalisierung

·  Wertschöpfungsketten (z.B. in der Textil-/Hightech- Industrie)

·  Globalisierende Wirkung von Großereignissen (z.B. im Sport)

·  Herkunftsländer und Destinationsgebiete im Tourismus

mögliche Räume/Themen:

·  Südostasien, China

·  USA – Wirtschaftszentren früher & heute

·  Kreuzfahrttourismus

Schwerpunkt: C 2.3 (Methoden anwenden) Erkenntnisleitende Fragestellungen entwickeln, Informationen gewinnen, Informationen verarbeiten, Niveau G/H

·  aus geographischen Medien wie Tabellen, Diagrammen, Karikaturen erkenntnisleitende Fragen ableiten

·  aus geographischen Medien wie Tabellen, Diagrammen, Karikaturen, Satelliten- und Luftaufnahmen, Modellen sowie audiovisuellen Medien raumspezifische Funktionen, Strukturen oder Prozesse ermitteln

·  Erkenntnisse systematisieren

C 2.4 (Kommunizieren) Geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich darstellen, Niveau G/H

·  Geographische Sachverhalte anhand verschiedener Darstellungen (Text, Graphik, Diagramm) zielgerichtet zur Fragestellung, sachlogisch geordnet und unter der Verwendung von Fachsprache beschreiben

C 2.5 (Urteilen) Sachverhalte/Prozesse unter Einbeziehung fachbasierter und fachübergreifender Werte und Normen bewerten (ethisches Werturteil), Niveau G/H

·  Sachverhalte und Prozesse im Hinblick auf Normen und Werte (z.B. Menschenrechte, Naturschutz, Nachhaltigkeit) reflektieren

C 2.2 (Systeme erschließen) Systemstrukturen analysieren, Niveau H

·  für eine Raumanalyse komplexe Zusammenhänge aus unterschiedlichen Materialien synthetisieren

Methoden

·  Vorbereitung der MSA-PibF, Schritte des Weges der Erkenntnisgewinnung

·  Raumanalysen durchführen

·  Nachhaltigkeitsbewertung vornehmen

·  Karikaturen analysieren

 

B 1.3.2

·  Grafische Darstellungen interpretieren und bewerten

B 1.3.3

·  Sachverhalte und Abläufe veranschaulichen, erklären und interpretieren

B 1.3.4

·  Texte in Abschnitte gliedern und dabei strukturierende Textbausteine verwenden

B 1.3.6

·  Fachbegriffe und fachliche Wendungen nutzen

B 2.3.5

·  Gestaltungselemente medialer Angebote untersuchen und deren Wirkungsabsichten kriterienorientiert bewerten

B 2.3.6

·  An aktuellen und historischen Beispielen den ökonomischen und politischen Einfluss von Medien(- konzernen) auf Meinungsbildungsprozesse in der Gesellschaft exemplarisch untersuchen

·  Medien als Wirtschaftsfaktor

Ethik:

·  Interkulturelle Bildung, Bildung zur Akzeptanz und Vielfalt

·  Nachhaltige Entwicklung/Lernen in globalen Zusammenhängen Verbraucherbildung

 Themenfeld IV – Europa in der Welt

·  Grenzen setzen / europäische Identität

·  Potenziale und Herausforderungen

·  Grenzübergreifende Zusammenarbeit

8

Allgemeine Schwerpunkte:

·  Vielfalt in Europa (z.B. Sprache, Währung, Kultur) mithilfe verschiedener Raumkonzepte [Raum als System von Lagebeziehungen, als Container, als Kategorie der Sinneswahrnehmung, als Konstrukt)Wandel lokaler und regionaler Wirtschaftsstandorte im Zuge der Globalisierung

·  Naturräumliche Vielfalt

·  Ökonomische, soziale und ökologische Disparitäten

·  Multinationale Räume (z.B. Alpenraum, Ostseeraum, Naturparks)

 

mögliche Räume/Themen:

·  Eine Europäische Identität – real(isierbar) oder unerreicht?

·  Länder Europas im Vergleich Italien – Aktiv-/Passivräume

·  Ostseeraum – Fischerei Alpenraum – Tourismus

·  Türkei

Schwerpunkt: C 2.1 (sich orientieren) Mit Karten umgehen, Niveau G/H

·  Karten mit höherer Informationsdichte anfertigen

·  Aus Karten unterschiedlicher Maßstabsdimensionen Informationen ermitteln

Schwerpunkt: C 2.2 (Systeme erschließen) Systeme erfassen, Systemstrukturen analysieren, Niveau H

·  Geographische Systeme vergleichen

·  Für eine Raumanalyse komplexe Zusammenhänge aus unterschiedlichen Materialien synthetisieren

C 2.5 (Urteilen) Situationen/ Sachverhalte/ Prozesse im Raum unter Anwendung geografischer Kenntnisse und Methoden beurteilen (Sachurteil), Niveau H

·  Situationen/Sachverhalte sowie Entwicklungen / Prozesse multiperspektivisch darstellen

C 2.4 (Kommunizieren) Argumente formulieren, Niveau G/H

·  Zu einem geographischen Sachverhalt eine begründete Stellungnahme formulieren

Methoden:

·  Erstellung verschiedener Karten und Kartogramme

·  Raumanalysen durchführen

·  Debattieren oder Diskutieren

B 1.3.1

·  zentrale Informationen aus Vorträgen und Berichten ermitteln und wiedergeben

·  zentrale Informationen aus medial vermittelten Texten (z.B. Radiobeitrag, Interview, Podcast, Online- Tutorials) ermitteln und wiedergeben

B 1.3.2

·  Informationen verschiedener Texte zu einem Thema bewerten

B 2.3.4

·  Ästhetische Gestaltungskriterien sachgerecht anwenden und ihre Wirkung reflektieren

B 2.3.6

·  den Einfluss von Medien auf Wahrnehmung, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen untersuchen und bewerten

Unterricht im gesellschaftswissenschaftlichen Fächerverbund:

PB

·  die europäische Idee (europäische Identitäten, Bundesstaat oder Staatenbund, Erweiterung der Grenzen Europas)

·  die EU im Alltag und Auswirkungen auf den Binnenmarkt, politische Entscheidungen (Institutionen/Akteure und Gesetzgebungsverfahren, Partizipationsmöglichkeit en, Politikfelder wie Außenhandelspolitik, Außen- und Sicherheitspolitik, Umwelt-, Migrationspolitik)

Geschichte:

·  Europa in der Welt (Vergleich z.B. mit China oder dem Osmanischen Reich in der Frühen Neuzeit und um 1900)