2. ONG Poetry Slam am 6. Februar, in der Aula

Du ärgerst dich immer noch, dass du den ersten Otto-Nagel-Slam verpasst hast? Du hast von allen gehört, wie großartig der war, warst aber selber nicht dabei? Es gibt Chancen, die kommen nie wieder. Anders der Otto-Nagel-Slam – der kommt im Februar zurück! Mit kreativen, lustigen, geistreichen, schwach- oder tiefsinnigen Texten treten deine MitschülerInnen und andere SlammerInnen miteinander auf und gegeneinander an.

Featuren wird dieses Mal die großartige Elisa Jurowiec, die trotz ihrer jungen sechzehn Lenze eine bildgwaltige Poetry-Kanone ist, wie sie die Welt viel zu selten erfährt.

Dann sei 17:15 Uhr am 06. Februar in der Aula am ONG.

Der Eintritt ist frei.

Du hast etwas zu sagen und wartest du nur darauf, ein Mikrofon in den Händen zu halten? Du bist auf der Bühne zu Hause? Du hast ein kleines Heftchen voll mit geistreichen Notizen – und die Welt wartet darauf sie zu hören?

Kurz: Du willst mitmachen?

Dazu musst Du nur um 17:00 Uhr in der Aula des ONG sein und dem Orga-Team sagen, dass Du auf „die Liste“ willst.

Dein Text muss selbst verfasst sein. Dann ist die Bühne für ganze 5 Minuten Dein.

Für Fragen, Anmeldungen, Anregungen oder seelischen Beistand melde Dich einfach bei Herrn Hanke oder Hannes Beyer aus der 10.3.

c.hanke@otto-nagel-gymnasium.de

Ch. Hanke & Hannes Beyer

Alles eine Frage der Perspektive!

Einige ratlose oder zumindest verwunderte Eltern und Schüler standen am Tag der offenen Tür vor dem neuen Wandbild in der 1. Etage. Worum geht es? Was steht dort überhaupt? Ist das Deutsch?
Schülerinnen der 7.2 konnten helfen. Sie trugen in mehreren Durchgängen Hugo Balls Lautgedicht „Karawane“ vor- mit entsprechender Betonung und unter Einsatz von Gestik und Mimik. Und plötzlich fühlten sich die Zuschauer, als wären sie inmitten eines orientalischen Basars angekommen, die fremden Laute ergaben nun doch einen Sinn und die Wandtafeln konnten „entschlüsselt“ werden.
Jeder, der nun an diesen Tafeln vorbeigeht, kann sich auf eine ganz eigene Reise machen und etwas entdecken- viel Spaß dabei!

Simone Meinecke

Kultur am Otto-Nagel-Gymnasium

„Wer mit den wenigsten und einfachsten Symbolen das Meiste und das Bedeutendste ausspricht, ist der größte Künstler.“ Das waren Heinrich Heines große Worte, die er in der Zeit des Jungen Deutschland äußerte. Und genau dieses Zitat setzt das Künstler-Duo „Rose und Georgi“ in seinen Programmen um. Am 12. Januar 2017 hatten auch wir das Glück, ihr kunstvolles Spiel mit Gesang und Sprache zu erleben.