Geschichte und Informatik – ein (un)möglicher Fächerverbund? Das Projekt „Digital History“

Im Rahmen des interkulturellen Lehreraustauschs mit der Auslands- und Begegnungsschule „Willy-Brandt“ in Warschau, erhielten die jungen Lehrkräfte Herr Weißschuh sowie Herr Grohmann Besuch von polnischen Fachkolleginnen und Fachkollegen Besuch. Eine Woche lang hatten wir das Vergnügen, mit unseren Kolleginnen und Kollegen (in diesem Fall Frau Aleksandra Piwnik: Informatik / Mathematik / Physik) gemeinsam deutsch-polnischen Unterricht zu gestalten und dabei zwei Fächer, die normalerweise selten in einem Satz erwähnt werden, zusammenbringen.

Die Klasse 8.2 erprobte erstmals im Projekt „Digital History“ mögliche Potentiale der Digitalen Schule in Kooperation Informatik-Geschichte. Ziel dieses fächerübergreifenden Projekts waren daher die Förderung der Sach- und Medienkompetenz sowie das Handeln im Lernumfeld Digitale Schule. Die Eindrücke des Projekts sollen an dieser Stelle durch die Schüler der 8.2 selbst vorgestellt werden:

 

Bericht zum „Digital History“ Projekt im Fach Geschichte

Am 15.10.2018 kamen wir zum Geschichtsunterricht in den Klassenraum und sahen zusammengestellte Tische. Uns wurde gesagt, wir sollen uns in Gruppen zusammensetzen. Alle waren überrascht und neugierig, was wir in diesem Block machen würden. Als unser Geschichtslehrer, Herr Grohmann, sagte, dass wir ein Spiel oder eine Animation zur Verfolgung und Hinrichtung des (letzten) absolutistischen Herrschers in Frankreich – Ludwig XVI. – erstellen sollen, waren alle schon gespannt auf die Ergebnisse und viele, uns eingeschlossen, waren sehr motiviert und zielten darauf ab, ein gutes, spannendes „Spiel“ über das Animationsprogramm „Scratch“ zu programmieren.

Im Rahmen des kulturellen Lehreraustauschs betreute uns eine polnische Kollegin von unserem Lehrer und erklärte uns, wie man mit dem Programm „Scratch“ umgeht sowie man die Sequenz programmiert. Wir haben uns überlegt, mit einer kleinen Sequenz anzufangen und darauf folgend ein kleines Minispiel stattfinden zu lassen. Daraufhin teilten wir unsere Gruppe in zwei Teile auf. Die erste Gruppe erstellte die Texturen und programmierte das Spiel, woraufhin die anderen […]

Geschichte und Informatik – ein (un)möglicher Fächerverbund? Das Projekt „Digital History“2018-12-10T10:27:24+02:00

Erfolgreiche Teilnahme am „Informatik-Biber“

In der Woche vom 09.- 13.11.2015 haben unsere 7. Klassen und in diesem Jahr erstmalig auch unsere 5. Klassen online im Fachunterricht am Biber- Wettbewerb für Informatik teilgenommen. Die Onlineaufgaben sollen das logische Denken der Schüler testen. Das Lösen der Aufgaben hat großen Spaß gemacht und alle Teams haben sich angestrengt, die richtigen Lösungen zu finden.

So wurden viele gute und sehr gute Ergebnisse erreicht. Drei Teams haben sogar die Maximalpunktzahl von 180 Punkten erreicht:

Klasse 5/2: Adam Kahirov und Frederik Paetz
Taavi Stiller und Neon Luca Loew

Klasse 7/1: Jonathan Mehner und Nolik Zwahr

Herzlichen Glückwunsch den Besten!

F. Dietze
Biberkoordinator des ONG

Erfolgreiche Teilnahme am „Informatik-Biber“2018-09-13T22:09:39+02:00

Den Satz des Pythagoras auf der Zunge zergehen lassen

So sieht es aus, wenn man im Informatikunterricht QR-Codes verspeist – und zwar nicht als Lernstoff, sondern Torte.

Den Satz des Pythagoras konnten die Schüler im Leistungskurs Mathematik nicht nur visuell erleben, sondern sich auch auf der Zunge zergehen lassen.

Na, da hoffen wir doch, dass den Schülern der Leistungskurse Informatik und Mathematik des 13. Jahrgangs der Unterricht geschmeckt hat!

Dank an Moritz, den Bäcker!

Den Satz des Pythagoras auf der Zunge zergehen lassen2018-09-13T22:09:55+02:00

„Soziale Netzwerke im Spannungsfeld von Medienkompetenz und Datenschutz“ in der Schwarzkopfstiftung

Datenschutz in sozialen Netzwerken wird in der heutigen Gesellschaft sehr kontrovers diskutiert. Dieses Thema wurde in der Schwarzkopfstiftung, in der Vortragsreihe „Junges Europa“, in der Sophienstraße in Berlin-Mitte mit dem Experten Dr. Gunnar Bender von Facebook Deutschland diskutiert.

Der Zusatzkurs Informatik erhielt und nutzte die Möglichkeit diese Veranstaltung am 26.November 2013 mit Frau Goldammer zu besuchen. Dabei konzentrierte sich die Diskussion auf Themen wie Medienkompetenz, Verkauf von Daten, Cyber-Mobbing, das dauerhafte online-Sein durch Smartphones oder auch Vorteile von Facebook in der Bildung. Bei diesem Thema wurde sehr heiß debattiert, ob Facebook zum ultimativen Vorteil oder gar zur Pflicht für Schüler werden kann.

Termine für weitere Vorträge findet man auf der Internetseite der Schwarzkopfstiftung.

Constantin Falk, Jahrgang 11

„Soziale Netzwerke im Spannungsfeld von Medienkompetenz und Datenschutz“ in der Schwarzkopfstiftung2018-09-13T22:10:06+02:00

IFA, was ist das überhaupt?

Die Internationale Funkausstellung in Berlin (kurz IFA) ist eine der ältesten Industriemessen Deutschlands, die jedes Jahr im September auf dem Messegelände unter dem Funkturm stattfindet. Dort präsentieren Hersteller aus aller Welt, wie Sony, Panasonic und Co. ihre neuesten technischen Entwicklungen und zeigen, wie die Technikwelt von morgen aussieht.

In Form einer Exkursion, besuchte der Informatik Leistungskurs sowie der Grundkurs die diesjährige Messe unter dem Funkturm. Schwerpunkte der Ausstellung waren zum Beispiel neu entwickelte Spielkonsolen und Fernseher mit noch besserer Auflösung (4K – Ultra HD), welche ein noch schärferes Bild versprechen. Alles unter dem Motto: „Schmaler – Leichter – Besser“.

Zusätzlich erhielten wir bei Panasonic exklusive Einblicke in die „Dealer-Area“ und konnten neue Produkte testen und Fragen an die Vorsitzenden stellen. Dadurch erfuhren wir aktuelle Trends und erhielten Informationen zu kommenden Produkten.

Trotz kleiner Enttäuschungen, finden wir, dass die Internationale Funkausstellung ein Muss für jeden Technikinteressierten und vor allem für einen Informatik Kurs ist.

Malwin Reetz und Dennis Friebe

 

IFA, was ist das überhaupt?2018-09-13T22:10:10+02:00

Unterricht in anderer Form

Auf ihrer ersten Exkursion besuchten die Schüler der 6.1 das Lernzentrum HELLIWOOD in Hellersdorf. Es stand das Thema „Richtiger Umgang mit Medien“ auf dem Stundenplan. Zwar sind die Schüler schon fleißig im Internet unterwegs, konnten aber doch noch viel Neues erfahren. Höhepunkt war die Gestaltung einer Fotostory. Hier sollte das Gelernte umgesetzt werden.

U.Scherfenberg

Am Freitag führte die 5.1 einen Projekttag zum Thema Medien im „Helliwood“ in der Riesaer Straße durch. Die Schüler wurden sehr lebensnah über Gefahren im Internet ebenso informiert wie  über die zielgerichtete Recherche im WWW. Das erworbene Wissen wurde dann abschließend kreativ in Form einer Fotostory umgesetzt, die jeder Schüler als Ergebnis mit nach Hause nehmen konnte. Ein Besuch in dieser Einrichtung  ist sehr empfehlenswert und zudem kostenlos.

S. Meinecke

Unterricht in anderer Form2014-09-24T20:59:18+02:00