Lerne Mr. Cohen und seine IG kennen!

Diskutiere mit Mr. Cohen und Mitschülern aktuelle Artikel aus England und Amerika in der IG "News Discussion"! Diese findet A-Wochen Donnerstags im Raum 1.16 von 13.30 - 14.30 Uhr und in B-Wochen Donnerstags im Raum 3.02 von 15.20 - 16.20 Uhr statt.

Lerne Mr. Cohen und seine IG kennen!2018-12-24T13:02:57+02:00

Buy this Shakespeare! – Romeo and Juliet themed Super Bowl commercials

Everyone hates exams, right? Well, this doesn’t always have to be true: For our English Advanced Class, Ms Patzak thought of something very special. So, instead of doing a “normal” second exam this term, we worked on a whole new project relating to Shakespeare’s famous play “Romeo and Juliet”. 

Our class was divided into four groups and each group was given a specific scene, each one in their own way thrilling, dramatic or tragic. Within just a week, all groups created an in-depth presentation as well as – wait for it! – their own TV commercial, relating to the given scene from “Romeo and Juliet”. 

But are a bunch of eleventh graders actually able to produce professional advertisements? You bet! There were the most extraordinary and diverse results, every one of them unique and convincing. In addition to that, the advertised products/services ranged from a perfume, a travelling agency, a power bank through to McDonald’s burgers.

All in all, this project was a nice change to all our previous exams, although it included some hard work, too. However, as a class, we overcame many challenges and created some terrific pieces of work. Just have a look for yourself!

Isabel Niesen

 

 

 

Buy this Shakespeare! – Romeo and Juliet themed Super Bowl commercials2018-12-18T22:29:52+02:00

Cine en español

„Tod@s junt@s“ hieß das Thema des Spanischunterrichts der 10.1 und 10.2 in den ersten Monaten dieses Schuljahres. Ein Teil dieser Reihe war ein Premierenbesuch des 2018 erschienenen spanischen Films „Campeones“ von Javier Fesser im Kino „Neues Off“ in Kooperation mit dem Instituto Cervantes, begleitet von Frau Helm und Frau Schwarz.

Cine en español2018-11-29T14:36:34+02:00

Q1 KrEaTiV: Mittelalter-Deutsch ganz modern

Im Rahmen des Deutschgrundkurses der Q1 bei Frau Weiße habe ich, Anna Rosenfeldt, mich zum Unterrichtsthema der Sprachgeschichte einem Gedicht aus der mittelhochdeutschen Zeit (1050 – 1350 n. Chr.) gewidmet. Mein Fokus lag auf dem Werk „Meier Helmbrecht“ des fahrenden Berufsdichters Wernher der Gärtner (auch: Wernher der Gartenaere). Dieser bayerisch/österreichische Autor lebte in der Mitte des 13. Jahrhunderts. Der Anfang seiner berühmten, satirischen Versnovelle lautet im mittelhochdeutschen Original:

 

Wernher der Gärtner: „Meier Helmbrecht“

Abb. I: Ausschnitt aus dem „Ambraser Heldenbuch“
mit mhd. Originaltext des Meier Helmbrecht (© ÖNB)

„Einer seit waz er gesiht,

der ander seit waz im geschiht,

der dritte von minne,

der vierde von gewinne,

der fünfte von grôzem guote,

der sehste von hôhem muote:

hie wil ich sagen waz mir geschach,

daz ich mit mînen ougen sach.

ich sach, deist sicherlîchen wâr,

eins gebûren sun, der truoc ein har,

daz was reide unde val;

ob der ahsel hin ze tal

mit lenge ez volleclîchen gienc. […]“

Fritz Tschirch (Hrsg.): ebd.Stuttgart 1987, Seite 96-98.

 

Was im ersten Augenblick anmutet wie eine Fremdsprache, ist tatsächlich unsere Sprache: Deutsch, wie es vor knapp 1.000 Jahren gesprochen wurde. Nach entsprechenden Analysen befasste ich mich mit der freien Kreativaufgabe – der Erstellung einer „kunst-vollen“ neuhochdeutschen Fassung zum Originaltext. Nach beinahe unzähligen Ideen, schlüpfte ich immer mehr in die Materie des Dichtens ein. Mit folgendem selbstverfasstem Gedicht habe ich versucht, eine würdige, humorvolle Neuverfassung vom „Meier Helmbrecht“ zu konstruieren:

 

Abb. II: Ausschnitt aus dem „Ambraser Heldenbuch“ mit Miniatur des Meier Helmbrecht
(© ÖNB)

Anna Rosenfeldt: „Meier Helmbrecht“ im 21. Jahrhundert

Jemand plappert, was er behauptet gesehen zu haben,

Der andere, wie es kam zu seinem Schaden.

Der dritte im Bunde hat ein Aufmerksamkeitsproblem,

Der vierte will nur seine Aktien verstehen.

Wobei der fünfte schon den Luxus besitzt,

Ist der sechste […]

Q1 KrEaTiV: Mittelalter-Deutsch ganz modern2019-06-22T12:29:18+02:00

Speisen wie bei den Römern

Schon einmal „Hirnlose Gurken“ und „Pullum Frontonianum“ probiert?

Was auf dem ersten Blick vielleicht eigenwillig und fremd klang, erwies sich als spannende und leckere kulinarische Entdeckungsreise in die Küche der alten Römer. In Vorbereitung auf die letzte Lateinstunde in der 10. Klasse hatten die beiden Wahlpflichtkurse bei Frau Leyser und Frau Münzner nach römische Rezepten im Internet recherchiert, in Gruppen sich auf ein Rezept geeinigt, eine Einkaufsliste geschrieben und die Zutaten zur Folgestunde zur Schule mitgebracht.

Innerhalb von vier Stunden wurden die auserlesensten römischen Rezepte ausprobiert und nur leicht an die heutigen Gaumen angepasst. Es wurde geschnitten, gehäckselt, gebraten und gebacken und die neue Küche des Treppenhauses gebührend mit römischen Aromen eingeweiht.

Hungrig stürzten sich alle nach dem Kochen auf selbst gebackenes luftiges Brot, auf würzige Kichererbsen-Pfannkuchen mit Kräuterkäse (Moretum) und auf das verführerisch duftende Pullum Frotonianum (Hühnerbrust mit viel frischen Kräutern und Gewürzen in Olivenöl im Ofen gegart). Es gab als Beilagen knackigen Gemüse-, Gurken-Minz- sowie Melonensalat nach römischem Vorbild und zum Nachtisch süße Globoli (Grießbällchen mit Honig und Mohn) sowie ein römischer Birnenauflauf und ein cremiges Apothermum (Grießbrei mit Rosinen und Granatapfelkernen).

Schnell war das Büfett leer und die Meinungen waren eindeutig: Die Römer wussten, wie man gesund und lecker kochte.

Vielen Dank an alle beteiligten LateinschülerInnen, auch für das fleißige Aufräumen und Abwaschen am Ende.

Gratias vobis agimus!

Valete! Eure Lateinlehrerinnen Frau Leyser und Frau Münzner

 

Speisen wie bei den Römern2018-09-13T22:00:12+02:00

Montréal in Berlin 2018 – Die Kanadier sind zurück!

Eben noch im April bei ihnen in Montréal gewesen und kanadische Winterluft geschnuppert, und schon bei uns im heißen Berlin: Der Austausch mit den Kanadiern!

Montréal in Berlin 2018 – Die Kanadier sind zurück!2018-09-13T22:09:11+02:00

Von Menschen… und Käfern!

„Ein Meilenstein der modernen Literatur und ein unverändert aktueller Appell an die Menschlichkeit“- ein Zitat von vielen, welches Franz Kafkas „Verwandlung“ beschreibt. Doch nicht nur Verlage, einzelne Autoren oder Kritiker beschäftigen sich mit diesem durchaus abstrakten Werk, auch in unserer Arbeit sollten wir uns mit dem Buch auseinandersetzen.

Nach unterschiedlichsten Aufgaben sollte nun die Letzte eine kreative Umsetzung, der im Buch prägnanten Verwandlung Gregor Samsas sein. Läuft man nun also beispielsweise an einem Donnerstag gegen 10 Uhr durch das Schulgebäude, kann es durchaus vorkommen, den ein oder anderen Schüler der Klasse 9.2 mitten in seinem schauspielerischem Element zu ertappen, so, wie es neulich unserer Essensfrau, Frau Sauer, passiert ist.

Während sich etwa die Hälfte unserer Klasse dem Darstellendem Spiel gewidmet hat, setzte die Andere auf ihre künstlerischen Fähigkeiten. Schon beim Betreten des Raumes liegt der Geruch von Kleber in der Luft und spätestens bei einem kurzen Blick auf die Tische, ist die Ursache zwischen bunten Blättern, Scheren, sowie weiteren Bastelmaterialien gefunden.

In der Stunde vom 28.05. präsentierten wir stolz unsere Ergebnisse. Die einzelnen Vorstellungen führten zu individuellen Interpretationen der Verwandlung und forderten uns jedes Mal erneut heraus, diese aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

Sheryl-Ann Herder, 9.2

Von Menschen… und Käfern!2018-09-13T22:09:11+02:00