Anlässlich des Volksentscheids über die Rekommunalisierung der Energieversorgung Berlins suchten am Sonntag weit über 700 Stimmberechtigte das Wahllokal im Otto-Nagel-Gymnasium auf.

Die Stimmberechtigten mussten zunächst die Wahlkabine aufsuchen, abstimmen und sich dann ausweisen. Nach der Feststellung der Identität konnten sie ihren Stimmzettel in die Urne werfen. Der räumliche Ablauf verlief entsprechend der Vorgaben entgegen dem Uhrzeigersinn. Das sorgte bei einigen Berlinerinnen und Berlinern für leichte Verwirrung.

Über 80% der Wähler im Wahllokal des ONGs  stimmten mit „Ja“ für die Rekommunalisierung der Energieversorgung. Berlinweit jedoch scheiterte der Volksentscheid. Hier das vorläufige Ergebnis in Zahlen.