Friedenstaube

Hate Speech, Revenge Porn und Deep Fakes – Gewalt im Netz äußert sich in viele Formen

Heutzutage gehören die sozialen Medien zum Alltag von Jugendlichen. Ob WhatsApp, TikTok, Instagram oder Snapchat – online am Leben anderer teilzunehmen und die eigenen Aktivitäten zu veröffentlichen ist nahezu selbstverständlich. Dabei erfahren immer mehr junge Menschen verschiedene Arten von Gewalt im Netz.

Es ist wichtig, ein Gefühl dafür zu entwickeln, welche Ausprägungen digitale Gewalt annehmen kann. In unserem Friedenstaube Präventionsprojekt „Stoppt Gewalt im Netz!“ legen wir den Fokus auf zwei wesentliche Aspekte: 1.) „Wie schütze ich mich vor Gewalt im Netz?“; 2.) „Wie werde ich keine Täterin bzw. kein Täter?“.

In der anhaltenden Corona Pandemie hat sich das Leben vieler noch stärker in die Onlinewelt verlagert. Gewaltprävention im Netz ist somit relevanter denn je. Gemeinsam mit dem 8. Jahrgang klären wir, was im Netz erlaubt ist und ab wann eine Straftat vorliegt.

Noch immer hält sich der Glaube, dass das Netz ein anonymer und somit straffreier Raum ist. Das stimmt nicht! Insbesondere das Teilen von Inhalten (z.B.: Zitaten, Bildern, Videos, etc.) erfordert zwingend Konsens – die gegenseitige Einverständnis aller beteiligten Parteien (z.B.: Absender, Empfänger, Autor, etc.).

Gemeinsam entwickeln die SuS Leitfäden für den gewaltfreien Umgang im Netz. Mithilfe der verchristlichten Regeln und Normen soll der respektvolle Umgang im Netz gesichert werden.

Wir bedanken uns bei dem 8. Jahrgang für die großartige Mitarbeit und zwei spannende Projekttage in Präsenz!

HINWEIS: Falls du von Gewalt im Netz betroffen bist, kannst du dir jeder Zeit bei folgenden Hilfestellen kostenlos Hilfe holen:

  • HateAid (Beratungsstelle für Betroffene von digitaler Gewalt) – 030 / 252 088 38
  • Dickstinction (Anzeige von Dickpics)
  • JUUUPORT (Beratung bei Problemen im Internet)
  • jugendschutz.net (Meldung von Verstößen im Internet)
  • „Stärker als Gewalt“ (Initiative des BMFSFJ)
  • Polizei (Erstattung einer Strafanzeige)
  • Weißer Ring (Opferhilfe und Beratung) […]
Hate Speech, Revenge Porn und Deep Fakes – Gewalt im Netz äußert sich in viele Formen2022-02-23T12:31:47+01:00

Ein Leben ohne Strom – undenkbar

Wir nutzen elektrischen Strom unentwegt, ohne darüber nachzudenken. Strom kommt für uns aus der Steckdose und ist immer verfügbar. Aber wie nachhaltig und effizient ist unser Stromnetz? Dieser Fragen durften wir – die IG Friedenstaube – uns in dem Workshop „Smart Kid? Smart Grid“ stellen.

Ein Leben ohne Strom – undenkbar2022-01-13T16:40:43+01:00

“Leben uns leben lassen” – Ein Aufklärungsprojekt zu Rollenklischees

In den letzten Jahren sind Anfeindungen, Diskriminierung und Hass - insbesondere online - zum Alltag geworden. Häufig sind Unwissenheit, Vorurteile und veraltete Rollenklischees Grundlage für diskriminierende Äußerungen. Historische Ansichten und Normvorstellungen prägen noch zu oft unser Denken. Das müssen wir ändern! Gemeinsam mit dem 7. Jahrgang haben wir mit Rollenklischees aufgeräumt.

“Leben uns leben lassen” – Ein Aufklärungsprojekt zu Rollenklischees2021-11-23T22:05:51+01:00

„Look, what you did to me“ – Filmvorführung Slalom

Wir alle begegnen sexualisierter Gewalt im Alltag. Zu oft wehren wir uns jedoch nicht dagegen. In Kooperation mit der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES konnten wir - die IG Friedenstaube - den Film „Slalom“ von Charlène Favier im Französischkurz von Frau Humann zeigen.

„Look, what you did to me“ – Filmvorführung Slalom2021-11-08T21:23:37+01:00

Im Austausch zum Thema: Körperliche Behinderungen im Alltag und im Berufsleben

Insbesondere Menschen mit körperlicher Behinderung sind in unserer Gesellschaft sehr stigmatisiert. Wir wollen das ändern! Seit über fünf Jahren organisieren wir - die IG Friedenstaube - das Projekt “Inklusion von Menschen mit körperlicher Behinderung im Alltag und der Arbeitswelt”.

Im Austausch zum Thema: Körperliche Behinderungen im Alltag und im Berufsleben2021-11-08T21:27:28+01:00

IG Friedenstaube ist startsocial-Preisträger!

startsocial ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des ehrenamtlichen sozialen Engagements. Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ werden jährlich 100 viermonatige Beratungsstipendien vergeben. IG Friedenstaube hat eines der Stipendien gewonnen.

IG Friedenstaube ist startsocial-Preisträger!2021-10-25T11:24:58+02:00

Die Friedenstauben waren auf interner Weiterbildungsmaßnahme

Seit Jahren thematisieren wir als IG Friedenstaube mit den Projekten “Stolpersteine” und “Holocaust - Opfer politisch und religiös motivierter Gewalt” eine der wohl dunkelsten Zeiten unserer Geschichte. Wir setzen uns aktiv für die Erinnerungskultur in Deutschland ein, damit Hass und Diskriminierung nie wieder die Oberhand gewinnen. Im neueröffneten jüdischen Museum konnten wir viele neue Fakten und Eindrücke gewinnen.

Die Friedenstauben waren auf interner Weiterbildungsmaßnahme2021-09-27T14:06:57+02:00

Ein Unterrichtsbesuch unter dem Motto “Respekt verbindet”

Als IG Friedenstaube ist es uns wichtig, dass wir ein Zeichen gegen Diskriminierung jeglicher Art setzen. Dafür müssen wir ein gemeinsames Verständnis dafür aufbauen, was Respekt bedeutet und wie wir ihn fest in unserem Handeln und bei der Interaktion miteinander nachhaltig integrieren können.  In dem Unterrichtsbesuch am 16.09. im 6. Jahrgang von meet2respect wurden unter dem Motto „Respekt verbindet“ genau diese Themen behandelt.

Ein Unterrichtsbesuch unter dem Motto “Respekt verbindet”2021-09-20T10:46:04+02:00

Leben wir Gleichberechtigung in unserer eigenen Familie?

Wie gut kennen wir uns mit Gender Equality tatsächlich aus? Gibt es schon ein Land, das die Gleichberechtigung der Geschlechter erreicht hat? Wie sieht es in Deutschland aus und wie sehr achten wir auf Gleichberechtigung innerhalb unserer eigenen Familie?  Diese und weitere Fragen haben wir - die IG Friedenstaube - gemeinsam mit dem 9. Jahrgang und dem #HeForShe Referenten Simon Spendler aktiv in unserem digitalen Projekt „Gender Equality“ diskutiert. 

Leben wir Gleichberechtigung in unserer eigenen Familie?2021-06-22T17:50:16+02:00

Keine Täterin bzw. kein Täter werden – Nein zu Gewalt im Netz!

Um frühstmöglich über mögliche Gefahren aufzuklären und Straftaten wie sexualisierte Gewalt im Netz vorzubeugen, hat die IG Friedenstaube im Rahmen eines neuen Projektes mit der 8. Klasse einen Leitfaden für die bewusstere Nutzung des Internets erstellt.

Keine Täterin bzw. kein Täter werden – Nein zu Gewalt im Netz!2021-06-08T14:33:37+02:00

Wie lösen wir uns von Rollenklischees – Projekt mit dem 7. Jahrgang

Um geschlechtsspezifische Gewalt im alltäglichen Leben sowie online vorzubeugen, ist es wichtig, dass wir uns mit den gesellschaftlichen Geschlechterklischees auseinandersetzen und versuchen, uns von diesen aktiv zu lösen. In diesem Zusammenhang hat sich der gesamte 7. Jahrgang gemeinsam mit der IG Friedenstaube intensiv mit Rollenklischees und geschlechtsspezifischen Stereotypen auseinandergesetzt.

Wie lösen wir uns von Rollenklischees – Projekt mit dem 7. Jahrgang2021-05-14T11:09:56+02:00