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Vortrag am 10.12. um 9 Uhr zum Auftakt der Kabinettausstellung Nagels im Mitte Museum

Am Dienstag, dem 10. Dezember, von 19-20.30 Uhr findet eine weitere Veranstaltung im Rahmen des Otto-Nagel-Jahres statt. Anlässlich des Auftakts der Kabinettausstellung Nagels im Mitte Museum, erwartet Sie dort Dr. Tobias Hoffman mit einem Vortrag zu Otto Nagels Bezug zur proletarischen Kunst der 1920er Jahre.

„Der Maler Otto Nagel (1894–1967) organisierte 1924 in Moskau eine Ausstellung mit Werken politisch engagierter Künstler aus Deutschland. In Berlin folgte die Ausstellung „Wedding“. Nagel, der seit 1920 Mitglied der KPD war, „positionierte damit den Berliner Realismus als einen dritten Weg, engagierte Kunst zu machen“ (T. Hoffmann).

Der Kunsthistoriker Dr. Tobias Hoffmann kuratierte 2018 die Ausstellung „Berliner Realismus. Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix“ im Bröhan-Museum, dessen Direktor er ist. Otto Nagel wurde im Wedding geboren. Das Mitte Museum besitzt einzelne seiner Werke, deren Erwerb auf die Kontaktaufnahme des Künstlers mit dem Bezirksamt Wedding zurückgeht.

Anlässlich des Jubiläumsjahrs sind sie vom 11.12.2019 bis 20.3.2020 in einer Kabinettausstellung zu sehen.“

Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen folgen oder erhalten Sie hier:
http://www.mittemuseum.de
https://www.facebook.com/mittemuseum/
https://www.instagram.com/mittemuseum.berlin/?hl=de

Die Informationen stammen vom Mitte Museum.

Vortrag am 10.12. um 9 Uhr zum Auftakt der Kabinettausstellung Nagels im Mitte Museum2019-12-09T06:02:21+01:00

Interview mit Andreas Weidt, Sohn einer Schülerin Otto Nagels

Am 5. September hatte der Zusatz-Kurs Kunst des 11. Jahrgangs die Möglichkeit, mit dem Sohn der 2000 verstorbenen Malerin, Gafikerin und Buchillustratorin Ursula Wendorff-Weidt ins Gespräch zu kommen.

Interview mit Andreas Weidt, Sohn einer Schülerin Otto Nagels2019-11-02T11:18:04+01:00