Es ist Mittwoch, der 16. Oktober, 8.00 Uhr.

Wir Schüler kommen ins Klassenzimmer, wo heute ein Stuhlkreis aufgebaut ist. Frau Ketelsen begrüßt uns und stellt sich vor. Frau Ketelsen ist Studienreferendarin an unserer Schule.

Heute behandeln wir mit ihr das Thema „Mobbing – Anti-Mobbing“ an einem Projekttag. Dazu sind 3 Schritte geplant.

Als erstes finden wir heraus, was Mobbing bedeutet und spielen dazu kleine Spiele. Mobbing ist, wenn einer ständig von einem oder vielen anderen regelmäßig geärgert wird. Es gibt Täter und Opfer und Möglichmacher. Der Täter beschimpft das Opfer und die Möglichmacher lassen es zu, anstelle dem Opfer zu helfen.

Im zweiten Schritt denken wir uns in kleinen Gruppen von 4-5 Schülern richtige Szenen zu diesem Thema aus und spielen sie anschließend der ganze Klasse vor. Das schwierige daran ist, dass die Szenen als Pantomime dargestellt werden müssen; es gibt keinen Text zum Sprechen. Es sind viele tolle Ideen dabei.

Als letztes werten wir den Tag aus. Wir haben viel gelernt zum Thema Mobbing und alle Schüler waren sehr interessiert.

Und da sind wir uns alle einig: Mobbing wird es bei uns nicht geben!

Friedrich Ambroselli, Klasse 5.1

 

Anti-Mobbing-Projekt in der 5.2