Aktuelle Position: 

Mein erstes Jahr am ONG

Am Anfang wuss­te ich nicht genau, ob ich wirk­lich auf das ONG gehen soll. Aber nach einem Jahr kann ich sagen, dass es sich defi­ni­tiv gelohnt hat.
Als der ers­te Schul­tag star­te­te, haben uns unse­re bei­den Klas­sen­leh­re­rin­nen, Frau Meine­cke und Frau Zim­mer­mann, in die Aula geführt. Dort wur­den wir mit einer schö­nen Ein­schu­lungs­ver­an­stal­tung über­rascht. In unse­rem Klas­sen­raum ange­kom­men, lag auf jedem Platz eine von den 6. Klas­sen gebas­tel­te Zucker­tü­te mit einem ONG-Line­al und ein paar ande­ren Klei­nig­kei­ten, wor­über wir uns alle sehr sehr freu­ten.
Eine Woche spä­ter ging es schon auf Kenn­lern­fahrt, bei der wir uns alle noch ein wenig mehr bei Gemein­schafts­pro­jek­ten und Spie­len unter­ein­an­der ken­nen­ler­nen konn­ten. Nach die­ser schö­nen Erfah­rung star­te­te dann end­lich der Unter­richt.
Wir hat­ten das ers­te Mal unse­re selbst­ge­wähl­ten Enrich­ment-Kur­se und durf­ten auch mit unse­ren neu­en Mac­Books arbei­ten.
Auch die ers­ten Klas­sen­ar­bei­ten stan­den an. Davor war ich sehr ner­vös, aber ich wuss­te, dass ich gut vor­be­rei­tet war.
So ver­lief es das gesam­te Schul­jahr, mal mit guten, mal auch mit schlech­te­ren Noten.
Jetzt, am Ende des Schul­jah­res, bin ich auf jeden Fall feri­en­reif, aber auch sehr stolz auf mich und mei­ne Freun­de, dass wir das ers­te Jahr so gut gemeis­tert haben. Mei­ne Unsi­cher­heit vom Anfang ist defi­ni­tiv ver­gan­gen und ich füh­le mich sehr wohl am ONG.

Anton J. 
Schü­ler der Klas­se 6.1