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„Roma aeterna“ – „Das ewige Rom“ 

„Roma aeter­na“ — „Das ewi­ge Rom“ 

Unter die­sem Mot­to führ­te uns unse­re Stu­di­en­fahrt der Q2 vom 28.06. bis 04.07.2026 in eine Stadt vol­ler beein­dru­cken­der Bau­wer­ke, span­nen­der Geschich­te und unver­gess­li­cher Erleb­nis­se. Wir besuch­ten his­to­risch rele­van­te und inter­es­san­te Orte wie das Kolos­se­um, das Domus Roma­ne und das Forum Roma­n­um. Hier ver­tief­ten wir unser Wis­sen über das Leben im anti­ken römi­schen Reich. 

Wir lie­ßen uns von der zwan­zig­stün­di­gen Anfahrt mit der Bahn nicht ent­mu­ti­gen. Sie ver­half nur noch mehr dazu, die Vor­freu­de auf Rom zu stei­gern. Rom war in vie­ler­lei Hin­sicht anders als erwar­tet, den­noch schaff­ten es die­se Stadt und ihr Essen trotz auf­dring­li­cher Stra­ßen­händ­ler und immenser Hit­ze immer wie­der aufs Neue zu faszinieren.

Neben den ver­schie­de­nen the­ma­ti­schen Füh­run­gen, die das Kolos­se­um und das Forum Roma­n­um als Herz­stück beinhal­te­ten, hat­ten wir die Mög­lich­keit, das tra­di­tio­nel­le Gran­do­la-Feu­er­werk zum Fest der Hei­li­gen Peter und Paul, den Stadt­pa­tro­nen Roms, zu erle­ben, wel­ches über dem Cas­tel Sant’ Ange­lo stattfand.

An einem ande­ren Tag erkun­de­ten wir die Vati­kan­stadt und somit die Vati­ka­ni­schen Muse­en und den Peters­dom, die größ­te Kir­che der Welt. Das Domus Roma­ne war für vie­le uner­war­te­ter Wei­se die span­nends­te Sehens­wür­dig­keit. Hier wur­de mit Licht­ef­fek­ten eine anti­ke Luxus­vil­la zum Leben erweckt und die bereits fort­schritt­li­chen Tech­ni­ken der Anti­ke in Gestal­tung und Archi­tek­tur hervorgehoben.

Beson­ders auf­re­gend war unse­re Fahr­rad­tour auf der holp­ri­gen Via Appia Anti­ca außer­halb der hek­ti­schen Innen­stadt, bei der wir aus­ge­stat­tet mit Moun­tain­bikes und einem Pick­nick die Natur rund um Rom erle­ben konnten.

Unse­re Frei­zeit konn­ten wir indi­vi­du­ell und frei gestal­ten, sodass wir die Stadt Rom — abseits des Pflicht­pro­gramms — eigen­stän­dig und aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven ent­de­cken konn­ten. Dadurch hat­ten wir die Gele­gen­heit span­nen­de Sehens­wür­dig­kei­ten erneut zu besich­ti­gen oder gege­be­nen­falls ruhi­ge Orte, wie bei­spiels­wei­se die Vil­la Borg­he­se und ihre weit­läu­fi­gen Gar­ten­an­la­gen, zu besu­chen. In die­sem Zuge besich­tig­ten vie­le von uns auch die spa­ni­sche Trep­pe, die mit ihren 135 Stu­fen als die längs­te und brei­tes­te Frei­trep­pe Euro­pas gilt und beson­ders bei Nacht einen atem­be­rau­ben­den Aus­blick über Rom bie­tet. Mit­tags konn­ten wir tren­di­ge Food­spots aus­pro­bie­ren und abends den Tag bei einem lecke­ren, authen­tisch ita­lie­ni­schen Din­ner aus­klin­gen lassen.

Die Rück­fahrt erlaub­te es uns auf die schö­nen Momen­te in Rom zurück­zu­bli­cken, um Rom in aller Schön­heit im Kopf zu behal­ten. Ins­ge­samt hat die Fahrt uns ermög­licht, ein­an­der bes­ser ken­nen­zu­ler­nen und enger zusam­men­zu­wach­sen. 

„Roma nel cuo­re — per semp­re!“ (Rom im Her­zen — für immer!)