Aktuelle Position: 

Interessengemeinschaften am ONG – Lernen über Interessen

Schu­le endet am Otto-Nagel-Gym­na­si­um nicht mit dem Unter­richt. Über 50 Inter­es­sen­ge­mein­schaf­ten (IG) ermög­li­chen es Schü­le­rin­nen und Schü­lern, eige­ne Inter­es­sen zu ent­de­cken, neue Fähig­kei­ten zu ent­wi­ckeln und gemein­sam an Pro­jek­ten zu arbei­ten.

Die IG schaf­fen Räu­me für Ler­nen aus Moti­va­ti­on und Neu­gier – mit viel Krea­ti­vi­tät und Eigen­in­itia­ti­ve. Die The­men sind viel­fäl­tig: von Schach und Go über die Fahr­rad­werk­statt bis zur Che­mie-IG „Magie der Mole­kü­le“.

Auch Tech­nik spielt eine zen­tra­le Rol­le. In der Robo­tik-IG bau­en und pro­gram­mie­ren Schü­le­rin­nen und Schü­ler eige­ne Robo­ter. Dabei ver­bin­den sie tech­ni­sches Ver­ständ­nis, krea­ti­ves Pro­blem­lö­sen und Team­ar­beit und erle­ben pra­xis­nah, wie Infor­ma­tik und Inge­nieur­den­ken zusam­men­wir­ken.

Ein beson­de­res Ange­bot ist die Go-IG. Das über 3000 Jah­re alte Spiel ver­bin­det ein­fa­che Regeln mit hoher stra­te­gi­scher Tie­fe. Es för­dert abs­trak­tes Den­ken, Mus­ter­er­ken­nung, Intui­ti­on sowie Geduld und Kon­zen­tra­ti­on. Gleich­zei­tig ste­hen Respekt, Ler­nen aus Feh­lern und gemein­sa­mes Ent­wi­ckeln im Mit­tel­punkt.

Neben dem Spie­len bear­bei­ten die Teil­neh­men­den gezielt Auf­ga­ben und mes­sen sich auch auf Tur­nie­ren. Zugleich eröff­net Go Ein­bli­cke in kul­tu­rel­le und phi­lo­so­phi­sche Kon­zep­te Ost­asi­ens.

Stim­men aus der IG:
„Ich fin­de es spa­ßig, auf dem Brett für Cha­os zu sor­gen und zu sehen, wie sich mein Mit­spie­ler dar­in zurecht­fin­den muss.“
„Beim Go spie­len macht Pro­ble­me lösen Spaß.“

Die IG am ONG zei­gen, wie viel­fäl­tig Ler­nen sein kann: Talen­te ent­de­cken, Inter­es­sen ver­tie­fen und gemein­sam Neu­es aus­pro­bie­ren. Schu­le wird so zu einem Ort, an dem Wis­sen, Krea­ti­vi­tät und prak­ti­sche Fähig­kei­ten glei­cher­ma­ßen wachsen.

Team Öffent­lich­keits­ar­beit