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Bühne frei für junge Talente! Ein Highlight im Friedrichstadt-Palast: Unsere Schüler:innen erlebten die Show „Frida & Frida“ – mit Lene aus dem 12. Jahrgang mittendrin auf der größten Bühne der Welt. Ein beeindruckendes Beispiel für Talent und Disziplin. Solche Erlebnisse zeigen: Bildung wirkt über den Klassenraum hinaus, stärkt das Selbstvertrauen und ermutigt, eigene Träume mutig zu verfolgen.

Künstliche Intelligenz verändert das Lernen grundlegend. Mit einer eigenen Arbeitsgruppe, Kollegiums-Fortbildungen und einer klaren KI-Vereinbarung schafft das ONG verlässliche Leitlinien. Unser Ziel: KI als Unterstützung nutzen, ohne eigene Denkschritte zu ersetzen. Durch Transparenz und neue Projekte bereiten wir unsere Schüler:innen verantwortungsbewusst auf eine digitale Welt vor.

Demokratie wächst durch Mitbestimmung Am ONG lernen Schüler:innen Demokratie durch Handeln: Beim Schüler:innen-Haushalt entscheiden sie eigenverantwortlich über ein reales Budget. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung erleben sie, wie man Mehrheiten findet und Verantwortung trägt. So stärken wir Selbstwirksamkeit und gestalten gemeinsam eine Schule, in der jede Stimme zählt.

Gewalt gegen Frauen ist bittere Realität – auch im direkten Umfeld. Am Orange Day konfrontiert die IG Friedenstaube unseren 9. Jahrgang mit harten Fakten, um Bewusstsein zu schaffen. Durch Aufklärung und Spendenaktionen zeigen unsere SchülerInnen Mut und Haltung. Gemeinsam brechen wir Tabus und setzen ein Zeichen für Menschlichkeit.

Wie sieht Schule in der digitalen Welt aus? Im Berliner Schulversuch erprobt das ONG hybrides Lernen: Präsenz bleibt unser Herzstück, doch digitale Wege sichern Unterricht bei Ausfällen oder Krankheit. Ob Experteninterviews weltweit oder KI im Klassenzimmer – wir nutzen Technik dort, wo sie Bildung stärkt, ohne Bewährtes aufzugeben. Gemeinsam Richtung Zukunft!

Demokratie ist am Otto-Nagel-Gymnasium weit mehr als ein Unterrichtsthema – sie ist unser Alltag. Im Schüler:innen-Haushalt und durch aktive Mitbestimmung lernen unsere Jugendlichen, Verantwortung zu tragen, Kompromisse zu schließen und Zukunft mutig zu gestalten. Gemeinsam mit starken Partnern fördern wir eine Schulkultur, in der Partizipation und Toleranz lebendig bleiben.

Margot Friedländers Vermächtnis prägt das ONG: „Wir müssen gemeinsam für Menschlichkeit kämpfen.“ Ob im Dialog mit Rabbinern und Imamen oder in Inklusionsprojekten – wir lehren nicht nur Wissen, sondern Haltung. Schule ist für uns ein Ort der Verbindung, an dem Respekt wächst und junge Menschen Verantwortung für eine demokratische Zukunft übernehmen.