Aktuelle Position: 

Schülerinnen und Schüler entdecken soziales Engagement am ONG

„Enga­gier dich!“ – Schü­le­rin­nen und Schü­ler sam­meln ers­te Erfah­run­gen im bür­ger­schaft­li­chen Engagement

Der Enrich­ment­kurs „Enga­gier dich! – Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment aus­pro­bie­ren“ ist Teil der Bega­bungs­för­de­rung am Otto-Nagel-Gym­na­si­um und rich­tet sich an Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 9. und 10. Klas­sen. Ziel des Kur­ses ist es, jun­gen Men­schen die Bedeu­tung bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments näher­zu­brin­gen, ihnen ver­schie­de­ne gesell­schaft­li­che Ein­satz­be­rei­che zu eröff­nen und ihnen zu ermög­li­chen, frei­wil­li­ges Enga­ge­ment selbst prak­tisch zu erle­ben. Dadurch sol­len sie ermu­tigt wer­den, sich auch künf­tig aus eige­nem Antrieb ehren­amt­lich zu engagieren.

Ers­te Ein­sät­ze – ers­te Erfahrungen

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des zwei­ten Tri­mes­ters sind gera­de in ihren Ein­sät­zen in den Insti­tu­tio­nen und gewin­nen Ein­bli­cke in ganz unter­schied­li­che gesell­schaft­li­che Bereiche. 

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des ers­ten Tri­mes­ters haben bereits ihre Ein­sät­ze absol­viert. Sie unterstützen:

• den Later­nen­um­zug einer Kita,

• eine Schu­le mit dem Schwer­punkt Autis­mus,

• eine Kita beim krea­ti­ven Bas­teln zum The­ma Pla­ne­ta­ri­um,

• den Auf­bau eines gro­ßen Insektenhotels

• sowie eine Kin­dersport­grup­pe in einem Ver­ein.

Über­all wur­den die Jugend­li­chen herz­lich auf­ge­nom­men. Sie erleb­ten, wie wert­voll ihr Ein­satz war – sowohl für die Men­schen, denen sie begeg­ne­ten, als auch für die Ein­rich­tun­gen, die dank­bar auf die­se frei­wil­li­ge Unter­stüt­zung zurück­grif­fen. Gleich­zei­tig spür­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler, wel­che Bedeu­tung Enga­ge­ment für das gesell­schaft­li­che Mit­ein­an­der hat und wie erfül­lend es sein kann, ande­ren zu helfen.

Wir dan­ken allen Insti­tu­tio­nen, die es unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern ermög­li­chen, bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment auszuprobieren.

A. Zim­mer­mann und O. Ost­wald