Erneut war die Hope Foundation im Rahmen ihres „Bridging Cultures“ Projekt zu Gast am Otto-Nagel-Gymnasium. Die Hope Foundation ist eine gemeinnützige Organisation in Deutschland und Kamerun, die verschiedene soziale Projekte, vor allem in Kamerun, fördert.
Im Projekt an unserer Schule berichten Trainer*innen aus dem Globalen Süden aus erster Hand anschaulich über weltweite Zusammenhänge am Beispiel von Ereignissen und Lebensbedingungen ihrer Heimatländer. Dabei stehen die 17 SDGs, die Sustainable Development Goals, im Vordergrund.
Dieses Jahr begrüßten wir Eden aus Äthopien und Analu aus Brasilien: Zuerst stellten sie kurz ihre Heimat und Lebensstationen vor. Außerdem hatten sie einzelne Projekte mitgebracht, zu denen recherchiert, diskutiert und Lösungen erdacht wurden. Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs arbeiteten dabei mit „realen“ Daten von NGOs, Regierungen und der UN und präsentierten ihre Ergebnisse am Ende des Tages in Form von Werbeplakaten oder Videos.
Dank der sprachstarken Dozentinnen fanden die Workshops komplett auf Englisch statt. Dabei fungierte die Sprache als echte Lingua Franca: Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Sprache so unbefangen zur Verständigung, als wäre es das Normalste der Welt.
Wir bedanken uns bei Eden und Analu für den authentischen Einblick und Input sowie der Hope Foundation für dieses tolle, horizonterweiternde Projekt.
S.Trost





