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Día de los Muertos im Spanisch-Leistungskurs

Nach der anstren­gen­den Klau­sur­vor­be­rei­tung und dem anschlie­ßen­den erfolg­rei­chen Bear­bei­ten die­ser, durf­te sich der Spa­nisch Leis­tungs­kurs von Frau Siek­mann in drei Dop­pel­stun­den mit den Hin­ter­grün­den des mexi­ka­ni­schen “día de los muer­tos” aus­ein­an­der­set­zen. Der „día de los muer­tos“ (Tag der Toten) ist ein tra­di­tio­nel­les mexi­ka­ni­sches Fest am 1. und 2. Novem­ber, bei dem man ver­stor­be­ner Ange­hö­ri­gen ehrend und fröh­lich gedenkt.

Dabei wur­de sowohl die aktu­el­le Reprä­sen­ta­ti­on die­ses Fei­er­ta­ges in Ber­lin im Hum­boldt­fo­rum, als auch die in Disney’s “Coco” und in “James Bond” ana­ly­siert und kri­tisch hin­ter­fragt. Außer­dem wur­de dem Ursprung die­ser Tra­di­ti­on und der tief ver­wur­zel­ten spi­ri­tu­el­len Bedeu­tung auf den Grund gegangen.

Zum Abschluss führ­ten die Schüler:innen eine kri­ti­sche Dis­kus­si­on zur Fra­ge “día de los muer­tos — respekt­vol­le Reprä­sen­ta­ti­on oder kom­mer­zi­el­le Aus­beu­tung?” durch, bei der sie in Grup­pen ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven ein­nah­men, um das Span­nungs­feld zwi­schen kom­mer­zi­el­ler Ver­ein­nah­mung, kul­tu­rel­ler Aneig­nung und selbst­be­stimm­ter Dar­stel­lung mög­lichst viel­fäl­tig zu beleuchten. 

Als Beloh­nung gab es am Ende noch selbst­ge­koch­te Bur­ri­tos, die frisch in der Küche im “Trep­pen­haus” von den Schüler:innen zube­rei­tet wurden.

Durch­ge­führt wur­den die­se Stun­den durch den Pra­xis­se­mes­ter­stu­die­ren­den Herrn Eisen­beis, der so wert­vol­le Unter­richts­er­fah­rung sam­meln konnte.

Nick Eisen­beis Pra­xis­se­mes­ter­stu­dent am ONG