Aktuelle Position: 

27. Theaterfestival Marzahn-Hellersdorf am ONG

Rückblick auf drei intensive Festivaltage (16.–18. Februar)

Mit einer Aus­las­tung von über 90 % und mehr als 2.000 Besucher:innen war das 27. Thea­ter­fes­ti­val Mar­zahn-Hel­lers­dorf am Otto-Nagel-Gym­na­si­um ein her­aus­ra­gen­der Erfolg. Drei Tage lang wur­de unse­re Aula zum kul­tu­rel­len Zen­trum des Bezirks – geprägt von künst­le­ri­scher Viel­falt, inhalt­li­cher Schär­fe und gro­ßer Spielfreude.

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Starke Ensembles – starke Themen

Die teil­neh­men­den Schu­len prä­sen­tier­ten anspruchs­vol­le, muti­ge und for­mal viel­fäl­ti­ge Pro­duk­tio­nen. Von humor­vol­len Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen klas­si­scher Stof­fe bis hin zu zeit­kri­ti­schen Eigen­pro­duk­tio­nen spie­gel­te das Fes­ti­val ein­drucks­voll die Band­brei­te schu­li­scher Thea­ter­ar­beit im Bezirk wider.

Hier konn­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler Prä­senz zei­gen, Ver­ant­wor­tung über­neh­men und künst­le­risch über sich hin­aus­wach­sen. Das Fes­ti­val hat ein­mal mehr gezeigt, wel­che trans­for­mie­ren­de Kraft ästhe­ti­sche Bil­dung ent­fal­ten kann.

Die Schul­band beglei­te­te die fei­er­li­che Abschluss­ver­an­stal­tung musi­ka­lisch und setz­te mit ihrer Live-Per­for­mance einen klang­vol­len Rah­men für die Preisverleihung.

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Die Preisträger:innen 2026
  • Bes­ter Humor: Som­mer­nacht – Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium

  • Bes­te Cho­reo­gra­fie: Valen­tin & der Tod – Sartre-Gymnasium

  • Mutigs­tes Stück: The Time Is Fuck­ing Out Of Joint – Mildred-Harnack-Schule

  • Hier-und-Jetzt-Preis (zeit­kri­tischs­te Auf­füh­rung): Mus­ter­land. Stell dir vor, es ist Krieg und du wirst 18. – Otto-Nagel-Gymnasium

  • Bes­tes Ensem­ble: Echt Jetzt?! – Otto-Nagel-Gymnasium

  • Bes­te Ein­zel­leis­tung: Mari­el­le Rot­är­mel – Otto-Nagel-Gymnasium

Die Preis­ver­lei­hung war geprägt von gro­ßer Emo­tio­na­li­tät, gegen­sei­ti­ger Wert­schät­zung und sicht­ba­rem Stolz auf die geleis­te­te Arbeit.

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Mehr als Aufführungen

Das Fes­ti­val schafft Räu­me, in denen Aus­drucks­kraft, Team­fä­hig­keit und künst­le­ri­sche Eigen­stän­dig­keit sicht­bar wer­den – Kom­pe­ten­zen, die weit über das Fach hinausreichen.

Unter den Gäs­ten befan­den sich Vertreter:innen des Bezirks, Schul­lei­tun­gen, Kolleg:innen sowie Senior:innen aus der Nach­bar­schaft. Die­se gene­ra­tio­nen­über­grei­fen­de Öffent­lich­keit unter­streicht die Rol­le des Fes­ti­vals als kul­tu­rel­les Forum im Bezirk.

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Ausblick

Nach die­sem inten­si­ven Fes­ti­val rich­ten wir den Blick bereits auf das 28. Thea­ter­fes­ti­val im kom­men­den Jahr. 

Wir freu­en uns dar­auf, erneut gemein­sam Büh­ne, Hal­tung und Lei­den­schaft für das Thea­ter sicht­bar zu machen.

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Mat­thi­as Weiß­schuh (Dar­stel­len­des Spiel, Musik)