Wie verändert Künstliche Intelligenz Lernen — und wie können Schulen darauf reagieren? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein spannendes Projekt unserer Klasse 10.1 in Kooperation mit Helliwood und Microsoft.
Im Mittelpunkt stand die Entwicklung eines eigenen KI-Agenten zum Thema bedrohte Tierarten, der als individueller Lernbegleiter dienen kann. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten dabei projektbezogene, praxisnah, ausgehend von ihrer Lebenswelt und in Teams, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und ein konkretes Produkt zu gestalten.
Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie methodisch und didaktisch durchdachte Projektarbeit neue Lernräume eröffnet: kreativ, kollaborativ und technologiegestützt. Die Arbeit wird nun auch im Unterricht weitergeführt, um neue Anwendungsmöglichkeiten auszuprobieren und die gewonnenen Erfahrungen zu vertiefen.
Ein besonderes Highlight war der Besuch von Justin Spielhaug, Elevate President bei Microsoft, der aus Seattle nach Berlin gekommen war. In seinem Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern machte er deutlich, wie stark KI die Arbeitswelt bereits verändert: Viele Jobprofile bei Microsoft hätten sich in den letzten zwei Jahren grundlegend gewandelt.
Umso wichtiger seien heute Kompetenzen wie Teamarbeit, echte Begegnungen, Flexibilität und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen – Fähigkeiten, die auch in unserem Projekt eine zentrale Rolle spielten.
Für uns als Schule ist klar: Wenn sich die Welt durch KI verändert, muss auch Schule darauf reagieren. Dabei bleibt ein Grundsatz entscheidend: Putting People First.
Ein großes Dankeschön an unsere Partner von Helliwood media & education und Microsoft für die inspirierende Zusammenarbeit!
hallo
Jens Rösener & Uwe Scholz








