Aktuelle Position: 

Prävention im Fokus: Polizei informiert über soziale Medien und Drogen

Prävention im Fokus: Polizei informiert den 11. und 12. Jahrgang über soziale Medien und Drogen 

Am 3. Sep­tem­ber 2026 war Poli­zei­be­am­tin und Prä­ven­ti­ons­be­auf­trag­te Frau Engel­hard zu Gast am Otto-Nagel-Gym­na­si­um. Vor dem 11. und 12. Jahr­gang sprach sie über recht­li­che Risi­ken im Umgang mit sozia­len Medi­en sowie über die Fol­gen des ille­ga­len Drogenkonsums.

Im ers­ten Teil der Ver­an­stal­tung ging es um mög­li­che Straf­ta­ten im Inter­net und die per­sön­li­chen wie recht­li­chen Fol­gen des eige­nen Han­delns. The­ma­ti­siert wur­den unter ande­rem das Per­sön­lich­keits­recht und die uner­laub­te Ver­öf­fent­li­chung von Fotos. Frau Engel­hard mach­te deut­lich, dass auch ver­meint­lich harm­lo­se Hand­lun­gen im Netz recht­li­che Kon­se­quen­zen haben kön­nen, und sen­si­bi­li­sier­te die Schü­le­rin­nen und Schü­ler für einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit digi­ta­len Medien.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt war die Ver­herr­li­chung von Gewalt in sozia­len Medi­en. Dabei stell­te Frau Engel­hard auch einen Bezug zu dem weni­ge Tage zuvor ver­üb­ten Atten­tat an der Doce­mus-Schu­le in Neu Zittau/​Gosen her, bei dem zwei Men­schen ums Leben kamen.

Anschlie­ßend wid­me­te sich die Prä­ven­ti­ons­be­auf­trag­te dem The­ma Dro­gen, ins­be­son­de­re dem Can­na­bis­kon­sum bei Jugend­li­chen. Sie erläu­ter­te mög­li­che Aus­wir­kun­gen auf das noch nicht voll­stän­dig ent­wi­ckel­te Gehirn und sen­si­bi­li­sier­te die Schü­le­rin­nen und Schü­ler für die gesund­heit­li­chen und per­sön­li­chen Risi­ken des Konsums.

Der Besuch unter­strich den hohen Stel­len­wert von Prä­ven­ti­on und Auf­klä­rung am Otto-Nagel-Gym­na­si­um. Die Schu­le möch­te ihre Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht nur in ihrer schu­li­schen Ent­wick­lung beglei­ten, son­dern sie auch dabei unter­stüt­zen, ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und Her­aus­for­de­run­gen des All­tags sicher zu begeg­nen. Des­halb setzt das ONG auch künf­tig auf kon­ti­nu­ier­li­che Prä­ven­ti­ons­ar­beit und einen offe­nen Aus­tausch über rele­van­te gesell­schaft­li­che Themen.

Die Bun­des­frei­wil­li­gen